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Der Karlsruher Sport Club, kurz KSC, spielt in der zweiten Fußballbundesliga der Männer, in die er 2009 abgestiegen ist.
Nach wie vor ist der Karlsruher SC ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der neben Fußball auch andere Sportarten anbietet. Durch früheres schlechtes Wirtschaften drücken den Klub hohe Schulden, die den finanziellen Rahmen für sportliche Verstärkungen relativ eng stecken.
Hauptsponsor des Vereins ist das in Baden-Württemberg ansässige Energieunternehmen EnBW. Seit 1954 spielt der Karlsruher SC im städtischen Wildparkstadion, das inzwischen als veraltet betrachtet wird. Deshalb laufen Planungen eines Stadion-Neubaus in näherer Zukunft, die aber ohne finanzielle Zuwendungen der Stadt nicht umsetzbar sind.
1952 fusionierten der KFC Phoenix und der VfB Mühlburg, deren Anfänge jeweils bis Ende des neunzehnten Jahrhunderts zurückgehen, zum Karlsruher SC. Die größten Erfolge des Clubs beziehungsweise seiner Vorgänger sind eine deutsche Meisterschaft 1909 sowie zwei DFB-Pokalsiege in den Jahren 1955 und 1956. Seitdem ist die Mannschaft mehrere Male auf- und abgestiegen und spielte bislang 23 Jahre in der 1963 gegründeten ersten Bundesliga.
Etat 2008/09 für die zweite Liga: 17 Millionen Euro. (sc)

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