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Das Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Es befindet sich in Hartmannsdorf und zählt mit knapp 300 Betten zu den kleineren Krankenhäusern.

Teil des Behandlungsspektrums sind zahlreiche Fachbereiche, die auf die verschiedenen Häuser des Krankenhauses verteilt sind. Zu den Fachabteilungen gehören unter anderem die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, die Abteilung für Physiotherapie, die Klinik für Innere Medizin I, die Abteilung für Radiologie sowie die Klinik für Anästhesiologie und interdisziplinäre Intensivmedizin.

Darüber hinaus verfügt das Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land über eine Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie über eine Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie. Eine Vielzahl an Funktionsabteilungen und das Zentrallabor ergänzen das Angebot.

Die Anfänge des Krankenhauses liegen in den späten 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Im Januar 1998 wurde das Diakoniekrankenhaus in Betrieb genommen. Das Haus im sächsischen Hartmannsdorf wurde ganz neu erbaut und löste das Kreiskrankenhaus Burgstädt und Limbach-Oberfrohna ab.

Bis zum Jahr 1952 wurde in Hartmannsdorf bereits ein kleines Krankenhaus betrieben. Wegen der geringen Kapazität und der unmittelbaren Nähe zu den größeren Krankenhäusern in Burgstädt und Limbach-Oberfrohna wurde das Krankenhaus geschlossen. Stattdessen wurde das Gebäude als Altenpflegeheim weiter genutzt.

Die historischen Wurzeln des Krankenhauses Burgstädt erstrecken sich zurück bis ins 19. Jahrhundert. Bis Mitte des Jahrhunderts erfolgte die Unterbringung der Kranken und Pflegebedürftigen im Armenhaus der Stadt. 1887 wurde das Stadtkrankenhaus Am Anger gebaut.

Zwischen den Jahren 1926 und 1936 wurde die erste Rekonstruktion des Krankenhauses durchgeführt. Ständige Erweiterungen in Form von Neu- und Umbauten gab es bis 1957. Bereits seit 1952 wurde das Krankenhaus als Kreiskrankenhaus geführt. Es beinhaltete unter anderem eine Innere und eine Chirurgische Abteilung und eine Kinderabteilung. Zu Beginn des Jahres 1979 wurden das Kreiskrankenhaus Burgstädt und das Krankenhaus Limbach-Oberfrohna zum Kreiskrankenhaus zusammengeschlossen.

Die geschichtlichen Ursprünge des Krankenhauses Limbach-Oberfrohna gehen dagegen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Bereits um 1760 konnte kranke Menschen in Limbach in einem Krankenhaus versorgt werden. Da der Zustand des alten Krankenhauses zu schlecht war, wurde 1869 mit dem Bau eines neuen Krankenhauses an der Chemnitzer Straße begonnen.

Bis 1909 wurden unter anderem ein Operationssaal, eine Küche sowie Aufzüge und weitere Krankenzimmer eingebaut. Auch Gebäude für die Innere Medizin, für das Herz-Kreislauf-Dispensaire und für die gynäkologisch-geburtshilfliche Abteilung wurden um- und ausgebaut. Nach der Zusammenlegung mit dem Kreiskrankenhaus Burgstädt und bis zum Umzug ins ganz neue Haus in Hartmannsdorf im Jahr 1998 fanden weiter Ausbaumaßnahmen statt. (tl)

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