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Dominikus-Krankenhaus Düsseldorf Heerdt Kliniken aus Düsseldorf

Stiftung

Eigentümer

1882

Gründung

409

Mitarbeiter

Das Dominikus-Krankenhaus Düsseldorf Heerdt ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Es ist eine Einrichtung der Cherubine-Willimann-Stiftung Arenberg.

Im Krankenhaus befinden sich mehrere Kliniken, wie die Anästhesie, die Allgemein-, Unfall und Visceralchirurgie, das Gefäßzentrum mit Angiologie und Gefäßchirurgie und eine Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. Darüber hinaus verfügt die Klinik über eine Abteilung für Innere Medizin, Radiologie und eine Physiotherapie.

Die geschichtlichen Wurzeln erstrecken sich bis ins 19. Jahrhundert. Im Jahr 1892 wurde die Klinik eingeweiht. Zunächst gab es einen Kindergarten, einen Verwaltungsraum und ein Vereinszimmer, eine Krankenabteilung mit sieben Krankenzimmern, ein Operations- und Behandlungsraum sowie Invalidenstuben. Zwei Ärzte und vier Arenberger Schwestern übernahmen die Pflege in der Krankeneinrichtung.

Im Jahr 1902 wurde das neue dreistöckige Krankenhaus eingeweiht. Hier standen 30 Betten zur Verfügung. 1905 waren im Krankenhaus bereits 15 Schwestern tätig. Das Haus wurde erneut erweitert, sodass insgesamt 120 Betten für die Patienten zur Verfügung gestellt werden konnten. Schon Im Jahr 1910 wurde der dritte Bauabschnitt beendet und die Bettenzahl auf 250 aufgestockt.

Während des Ersten Weltkrieges wurde die Einrichtung zu großen Teilen in ein Lazarett umgewandelt. Bereits in dieser Epoche wurde das St. Joseph-Krankenhaus als Dominikuskrankenhaus bezeichnet. Während des Zweiten Weltkrieges kam es zur Umwandlung des Kellers in Luftschutzräume, sodass Vorsorge für einen Notbetrieb während der Angriffe getroffen werden konnte. Im August 1943 wurden die Gebäude des Kranken- sowie des Waisenhauses schwer getroffen. Dennoch hielten die Arenberger Schwestern den Krankenhausbetrieb aufrecht.

Da zahlreiche Krankenhäuser der Innenstadt zerstört waren, stieg die Zahl der eingewiesenen Kranken ins Dominikuskrankenhaus stark an. In den 50er Jahren entschied die Stadtverwaltung Düsseldorf, einen Neubau des Dominikus-Krankenhauses durchzuführen. Der Ordensverband der Dominikanerinnen von Arenburg gründeten die Stiftung Cherubine-Willimann-Stiftung Arenberg. Ihr Sitz ist in Koblenz.

Zwischen den Jahren 1967 und 1971 entstand ein neunstöckiger Bau mit mehr als 430 Betten, der im November 1971 in Betrieb genommen werden konnte. Dazu wurden zwei Schwesternheime und eine Kapelle eingeweiht. Als vorerst letzte große Baummaßnahme konnte 1996 ein Ambulanzgebäude fertig gestellt werden, in dem die Innere Medizin sowie die Chirurgie beheimatet sind.

Das Krankenhaus ist in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt Düsseldorf beheimatet. (tl)

Chronik

2016 Insolvenz

Adresse

Dominikus-Krankenhaus Düsseldorf
Heerdt GmbH
Am Heerdter Krankenhaus 2
40549 Düsseldorf

Telefon: 0211-567-0
Fax: 0211-567-2103
Web: www.dominikus.de

Dr. Maximilian Hommens (69)
Guido Severin (41)

Ehemalige:
Uwe Rufleth () - bis 02.06.2015
Fabricius-Klinik Remscheid GmbH, 42853 Remscheid
 02191-797-0

Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln-Braunsfeld GmbH, 50933 Köln
 0221-94071-0

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 409 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen: 4
Gegründet: 1882

Handelsregister:
Amtsgericht Düsseldorf HRB 5639

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 823.500 Euro
Rechtsform:
UIN: DE189685735
Kreis: Düsseldorf
Region:
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Gesellschafter:
Cherubine-Willimann-Stiftung (de)
Typ: Stiftungen
Holding: Insolvenz

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

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Dominikus-Krankenhaus Düsseldorf
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