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Spitzke erwirbt Gleisbausparte von Riebel

Übernahme vom 22.10.2008 (cz)

Die Spitzke AG, ein Infrastrukturunternehmen für Schienensysteme mit Schwerpunkt im nord- und mitteldeutschen Raum sowie in den Niederlanden und Skandinavien, hat die Gleisbausparte der Baufirma Riebel aus Bayern gekauft. Damit weitet das bei Berlin ansässige Unternehmen seinen Tätigkeitsbereich entscheidend nach Süden aus. Welcher Preis dafür gezahlt werden musste, wurde nicht veröffentlicht.

Spitzke setzt mit knapp 650 Mitarbeitern Projekte zur Instandsetzung und zum Neubau von Bahnanlagen für die deutsche Bahn, regionale Verkehrsunternehmen sowie Werften und andere private Gleisanschlussbetreiber um. Das Geschäftsjahr 2006/2007 wurde mit einem Umsatz von 154,7 Millionen Euro abgeschlossen. In Deutschland werden bislang sechs Niederlassungen betrieben, die relativ wenig in Süddeutschland gearbeitet haben. Dazu kommen nun zwei Standorte in Bayern, an denen die 112 Arbeitnehmer, die komplett übernommen werden, künftig unter dem Namen Spitzke Riebel GmbH & Co. KG tätig sein werden.

Quelle: Pressemitteilung von Riebel vom 20.10.08

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