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Neues Krankenhaus für die St. Franziskus-Stiftung

Übernahme vom 28.01.2009 (cz)

Die Münsteraner St. Franziskus-Stiftung hat ein weiteres Krankenhaus unter ihrer Leitung: Das St. Irmgardis-Krankenhaus in Viersen-Süchteln. Für einen nicht genannten Preis übernahm die katholische Stiftung jetzt 51 Prozent der Anteile von der Katholischen Kirchengemeinde St. Clemens. Die übrigen ANteile hält die Allgemeine Krankenhaus Viersen GmbH.

Das bereits seit 1871 bestehende Krankenhaus verfügt über 150 Betten und hat seine Schwerpunkte in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, Hand- und Plastische Chirurgie sowie Rehabilitation.

Die St. Franziskus-Stiftung betreut schon 10 Akut- und 3 Fachkrankenhäuser in Nordrhein-Westfalen und Bremen. Deren Gesamtkapazität liegt derzeit bei etwa 4.100 Betten. Fast 430.000 Patienten werden dort jährlich stationär und ambulant von 9.500 Mitarbeitern behandelt. Nach eigener Aussage ist die Stiftung damit die zweitgrößte konfessionelle Krankenhausträgerin in der Bundesrepublik. Zusammen mit ihren weiteren Einrichtungen, dazu zählen Seniorenheime, Behinderteneinrichtungen und Sterbehospize, erwirtschaftet die Stiftung einen Jahresumsatz von circa 550 Millionen Euro.
Quelle: mv-online.de vom 27.1.09

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