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Große Veränderungen bei Holtzbrinck

Übernahme vom 06.04.2009 (cz)

Welch ein Comeback des Verlegers Dieter von Holtzbrinck. Sein Halbbruder Stefan überträgt ihm bzw. seiner Familiengesellschaft Dieter von Holtzbrinck Medien GmbH zum 1. Juni 2009 gleich mehrere nationale Zeitungen und Zeitschriften der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Dafür verzichtet der Ex-Chef der Stuttgarter auf finanzielle Ansprüche, die ihm jedes Jahr seit seiner 2006 erfolgten Trennung zugestanden hätten. Die Rede war von etwa 30 Millionen Euro jährlich.

Im Einzelnen handelt es sich um die Titel Handelsblatt, Wirtschaftswoche und Tagesspiegel, die zu hundert Prozent an Dieter von Holtzbrinck gehen. Darüber hinaus bekommt der 67-jährige noch die Hälfte der Anteile an der Wochenzeitung Die Zeit.

Die jährlichen Zahlungen haben die Eigenkapitalbasis der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck stark geschwächt und deren Geschäfte negativ beeinflusst. Mit dem Wechselspiel wird der strategische Umbruch, gefördert durch die weltweite Rezession, vorangetrieben. Künftig setzt Stefan von Holtzbrinck noch mehr auf das Online-Segment und zieht sich gleichzeitig aus dem überregionalen Printgeschäft zurück.
Quelle: Hamburger Abendblatt online vom 27.3.09

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