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Letzte Töne von Klavierbauer Schimmel

Insolvenz vom 06.01.2010 (be)

Einer der größten Klavier- und Flügelbauer Deutschlands, die Firma Schimmel aus Braunschweig, muss endgültig den bitteren Gang in die Insolvenz antreten. Für das Unternehmen, das bereits Ende Juli 2009 die Zahlungsunfähigkeit angemeldet hatte, kann bis Ende Januar geboten werden, danach ist Schluss. Dies beschloss die Gläubigerversammlung im Dezember.

126 verbliebene Arbeitsplätze sind in Gefahr. Die traditionsreiche Klaviermanufaktur hatte sich zu stark auf das Exportgeschäft in die USA konzentriert. Dieses ist aber in Folge der Lehmann-Pleite vom Sommer 2008 binnen weniger Wochen zusammengebrochen. Einen Auftragsrückgang von bis zu 40 Prozent war für Schimmel nicht mehr zu verkraften.

Gemessen am Umsatz, war Schimmel in Deutschland mit jährlich rund 24 Millionen Euro die zweitgrößte Klaviermanufaktur nach dem in Hamburg ansässigen Unternehmen Steinway. Das Unternehmen wurde 1885 in Leipzig gegründet und hat sich im Laufe der Zeit einen guten Namen in seinem Marktsegment gemacht. Doch gegen die starke Konkurrenz aus Asien sowie eine mangelnde Erweiterung der Produktpalette konnte auch der gute Ruf nichts mehr ausrichten.
Quelle: handelsblatt.com vom 06.01.2010
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