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Großbäckerei Schütte ist insolvent

Insolvenz vom 01.02.2010 (be)

Die Discount-Konkurrenz war wohl zu groß. Weil die Kunden lieber zur Billigware griffen, musste das ostfriesische Backwarenunternehmen Schütte beim Amtsgericht in Aurich Insolvenz anmelden. Dieser Schritt betrifft 350 Mitarbeiter. Der Insolvenzverwalter teilte jedoch mit, dass die Geschäfte vorerst bis Ende März weiterlaufen sollen.

Mit Hilfe eines Darlehens sollen die Gehälter erst einmal finanziert werden. Mehrheitlich sind die Beschäftigten der Bäckerei in den über 100 Verkaufsfilialen des Unternehmens tätig. Diese befinden sich in Ostfriesland, Ostholstein und Mecklenburg, aber auch in Hamburg und Bremen. Darüber hinaus betreibt die Schütte-Gruppe, deren Hauptverwaltung in Timmel liegt, Produktionsstätten in Hesel und in Gägelow. Letztere sowie die ostdeutschen Schütt-Filialen sind von der Insolvenz nicht betroffen.

Das ostfriesische Traditionsunternehmen wurde 1947 von Wilhelm Schütte gegründet und verkaufte seine Backwaren überwiegend in Vorkassenzonen von Verbraucher- und Supermärkten. Neben der Billigkonkurrenz machte dem Unternehmen wohl auch das weiträumige Filialnetz zu schaffen. Für die Zukunft des Unternehmens sah der Insolvenzverwalter jedoch Anzeichen für eine Besserung der Situation.
Quelle: Wz-online.de vom 30.01.2010
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