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Mag Metz Insolvenz zieht weitere Kreise

Insolvenz vom 19.02.2010 (la)

Auch das traditionsreiche Autohaus Georg von Opel steht im Zuge der Mag Metz Insolvenz vor dem Aus. Das Unternehmen stellte am Dienstag einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Bielefeld. Es ist die zweite Pleite in vier Jahren für das Unternehmen, das erst 2008 von Mag Metz übernommen wurde.

Letzte Woche hatten bereits die Autohaus-Unternehmensgruppe Mag Metz und ihre andere Tochtergesellschaft Corsmann Zahlungsunfähigkeit anmelden müssen. Sowohl die Übernahme der damals bereits angeschlagenen Autohauskette Georg von Opel als auch die schlechten Verkaufszahlen von Gebrauchtwagen im Zuge der Abwrackprämie werden in der Branche als Gründe für die schlechte Entwicklung angeführt. Das Amtsgericht Bielefeld bestellte Stefan Meyer zum Insolvenzverwalter. Dieser betreut nun vorläufig auch die Abwicklung bei Georg von Opel.

Der Enkel von Adam Opel gründete 1936 die Autohausgruppe, nachdem der Autohersteller Opel 1929 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde und an General Motors ging. Ehemals einer der größten Opel-Händler Deutschlands, besteht das Unternehmen zurzeit noch aus sieben Autohäusern mit rund 100 Mitarbeitern im Rhein-Main-Gebiet und Würzburg.
In den Autohäusern werden die GM-Marken Opel, Chevrolet, Cadillac und Corvette sowie Hummer vertrieben.
Quelle: autohaus.de (19.02.2010
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