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Herrenhäuser Brauerei droht der K.O.

Insolvenz vom 28.04.2010 (cz)

Die Hannoveraner Brauerei Herrenhausen GmbH & Co. KG kommt einfach nicht zur Ruhe. Konnte gerade Anfang letzter Woche die drohende Insolvenz zweier Tochterfirmen auf Grund ausstehender Sozialversicherungsbeiträge abgewendet werden, droht nun neues Ungemach. Diesmal betrifft die Zahlungsunfähigkeit gleich mehrere Tochtergesellschaften von Herrenhäuser und den Mutterkonzern selbst.

Die Töchter sind die MVL Marketing-, Vertriebs- und Logistik GmbH sowie die Herrenhäuser Produktions- und Technik GmbH, die auch schon Anfang letzter Woche im Fokus standen. Am Donnerstag kam allerdings noch die Middendorff Industrie Verwaltung GmbH hinzu. Alle drei haben beim Amtsgericht Hannover eine Plan-Insolvenz beantragt, weil das Finanzamt Hannover-Nord ausstehende Zahlungen anmahnte.

Und diese Woche begann mit einem neuen Nackenschlag für die Traditionsbrauerei. Denn am Montag stellte Geschäftsführer Manfred Middendorff auch für die Herrenhäuser Verwaltungs GmbH und vor allem für die Brauerei Herrenhausen einen Insolvenzantrag. Ob es auch künftig das seit 1868 in Hannover gebraute Bier geben wird, scheint derzeit höchst ungewiss.
Quelle: hannover-zeitung.net vom 27.4.10

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