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Opel schließt Werk zu Lasten der Belgier

Insolvenz vom 30.06.2010 (be)

Der Rüsselsheimer Automobilhersteller Opel schließt sein Produktionswerk im belgischen Antwerpen. Entsprechende Ankündigen des Unternehmens gab es schon im Januar. Der kriselnde Automobilkonzern möchte sich auf diese Weise gesundschrumpfen. In Antwerpen soll bis Ende Juni knapp die Hälfte der 2.560 Mitarbeiter gehen. Der Rest wird bis zum Jahresende aufhören müssen, wie eine Vereinbarung zwischen Management und europäischem Betriebsrat vorsieht.

Insgesamt möchte Opel europaweit mehr als 8.000 von 48.000 Stellen streichen und so die Kapazität um 20 Prozent reduzieren. In Antwerpen produzierte Opel bislang die Astra-Modelle Caravan, den dreitürigen Kompaktwagen Astra sowie das Astra Cabriolet. Der Dreitürer und der Caravan sollen demnächst in Bochum gefertigt werden. Für die weitere Herstellung des Cabriolets, von dem nur 5.000 Stück pro Jahr vom Band laufen, soll eine Restbelegschaft sorgen, bis das Modell ausläuft.

Opel beschäftigt in Deutschland an vier Standorten derzeit rund 25.000 Mitarbeiter, über 5.000 davon in Bochum. Die kürzlich erteilte Absage der Bundesregierung an Staatsbürgschaften für den maroden Autobauer werde von Opel akzeptiert, bestätigte Konzernchef Nick Reilly in einem Gespräch mit Merkel am Montag. Die Rüsselsheimer peilen für 2012 wieder schwarze Zahlen an. Es gebe keine Pläne, weitere Standorte zu schließen, sagte Reilly.
Quelle: faz.net
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