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Ende der Fahnenstange für Autozulieferer Vogl

Insolvenz vom 01.10.2010 (be)

Die Firma Vogl aus dem österreichischen Mattighofen, Produzent von Leder für Autositze, hat Insolvenz angemeldet. Den Ausschlag hierfür gab der Wegfall des Großkunden Land Rover. Da auf Grund von Preissteigerungen bei Rohhäuten in absehbarer Zeit zudem keine größeren Umsätze zu erwarten waren und ein Schuldenberg von fast 13 Millionen Euro auf dem Unternehmen lastete, war dieser Schritt unausweichlich.

Etwa 130 Mitarbeiter in Mattighofen sowie noch einmal 30 Mitarbeiter am Standort Mureck in der Steiermark sind davon betroffen. Dabei hatte die Lederfabrik Vogl schon vor dem Kurs versucht, sich mit professioneller Hilfe von Unternehmensberatern zu sanieren. Doch trotz finanzieller Zuschüsse der Gesellschafter und Geschäftsführer ging die Sanierung daneben.

Nun soll eine Auffanggesellschaft mit den drei Hauptkunden BMW, Porsche und TRW eine Finanzierungsvereinbarung aushandeln. Wenn die Autokonzerne eine Anlauffinanzierung auf die Beine stellen, könnte dem Insolvenzverwalter ein Unternehmenspachtvertrag angeboten werden und der Geschäftsbetrieb würde weiter laufen. Es heißt also hoffen und darum bangen, dass die Verhandlungen zu Gunsten des Mattighofener Traditionsunternehmens verlaufen.
Quelle: orf.at vom 01.10.2010
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