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Skandalfirma Envio rettet sich in die Insolvenz

Insolvenz vom 27.10.2010 (cz)

Erst der große Skandal, nun Zahlungsunfähigkeit. Die Envio Recycling GmbH & Co KG und die Envio Germany Geschäftsführungs GmbH spielten mutmaßlich entscheidende Rollen im bundesweit größten PCB-Skandal. Dabei geht es um die Vergiftung von Mitarbeitern und die Verseuchung des Firmengeländes im Dortmunder Hafen.

Dafür muss sich die Envio Recycling verantworten während gegen die Geschäftsführungs GmbH ein Gewerbeuntersagungsverfahren der Stadt läuft. Die Muttergesellschaft Envio AG ist von der Insolvenz zunächst nicht betroffen. Allerdings ist die Sachlage durchaus nicht ganz einfach. Denn auf der einen Seite sorgen sich vor allem die Geschädigten um mögliche Entschädigung. Außerdem muss auch die Bodensanierung bezahlt werden. Die börsennotierte Konzernmutter sieht sich da nicht in der Pflicht.

Es gab jedoch auch schon vor Gericht verhandelte Sonderfälle, in denen die Urteile anders ausfielen. Zum Beispiel bei einer existenzvernichtenden Schädigung der Töchter durch die Mutter, könnte die Holding durchaus juristisch haftbar gemacht und zur Kasse gebeten werden. Ansonsten wird wohl der Steuerzahler die Verfehlungen bei Envio zahlen müssen.
Quelle: derwesten.de vom 26.10.10
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