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IT-Verleiher Livingston beantragt Insolvenzverfahren

Insolvenz vom 17.03.2011 (cz)

Die fetten Jahre sind vorbei. Zumindest gilt das im Moment für die Damrstädter Livingston Electronic Service GmbH. Nach jahrelangem Wachstum bis 2008 geht es seitdem nur in die andere Richtung. Und zwar in einem solchen Tempo, dass nun Insolvenz beantragt werden musste. Genau wie bei der britischen Mutterfirma.

Das verdeutlicht auch das Dilemma des Unternehmens, das Computer, Server und Fernseher verleiht. Das tun sie vor allem für große Messen wie die Cebit, bei der aber im Zuge der Finanzkrise die Zahlen der Aussteller massiv zurückgegangen sind. Dadurch gingen auch die Ausleihen bei Livingston deutlich zurück. Noch 2008 erzielte der Konzern mit 225 Beschäftigten 47 Millionen Euro. Zwei Jahre später ist die Mitarbeiterzahl halbiert und der Umsatz auf 28 Millionen eingebrochen.

Im Unternehmen ist man allerdings optimistisch. Der Geschäftsbetrieb soll normal weiterlaufen und Gespräche mit Kunden und Lieferanten würden ein positives Bild zeigen, das von Interesse am Fortbestand von Livingston zeuge. Die Insolvenz wird in Eigenverwaltung durchgeführt.
Quelle: echo-online.de vom 17.3.11
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