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Handelskammer schüttet Öl ins Feuer

Zwangsmitgliedschaft - Neues vom 11.06.2011 (du)

Worum geht es? Hamburg möchte gerne die Messe HusumWindEnergy nach Hamburg holen. Nicht dass Hamburg nun das ultimative Zentrum der Windenergiebranche ist. Hier geht es vielmehr um Imagepflege. Hamburg will sich beweisen wie umweltfreundlich es ist. Nachdem man ja umwelttechnisch sonst nichts zu bieten hat.

Das stößt allerdings den Nachbarn verständlicherweise sauer auf. Der Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsminister Jost de Jager meinte dazu nur: „Dieser Vorgang ist sehr, sehr ärgerlich“. Das ist einfach nicht der feine Stil. Schnell wurde die Sache zur Chefsache zwischen dem Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen und dem Bürgermeister Olaf Scholz.

Nicht dass sich die Handelskammer dann herausgehalten hätte. Nein Hauptgeschäftsführer und Brandstifter Hans-Jörg Schmidt-Trenz gießt dann noch Öl ins Feuer: „Sinnvoll sei eine Arbeitsteilung: "Headquarters und Messe in Hamburg, industrielle Fertigung und wichtige Logistikanteile in Schleswig-Holstein unter besonderer Berücksichtigung Husums." Das kann es nun wirklich nicht sein. Das Thema ist für die Hamburger Wirtschaft nicht so wichtig als das man dazu die Beziehungen zum Nachbarn verschlechtert was vielleicht zu Lasten vieler anderer profitablen Hamburger Unternehmer geht.

Zudem hat außer RePower und Powerwind kein anderes großes Windunternehmen sein „Headquarter“ (zu deutsch: Zentrale – warum muss es immer englisch sein?) in Hamburg. Die Windunternehmen sitzen im niedersächsischen Bremerhaven, Bremen, Emden, Aurich, Lemwerder und im schleswig-holsteinischen Norderstedt, Itzehoe und Husum. Powerwind ist noch im Aufbau und macht Verluste. Zahlt somit weniger Beiträge als jede kleiner halbwegs gut laufende GmbH. RePower gehört weitestgehend einem Inder. Somit kann es nicht um diese beiden Unternehmen. Nur um Ego und Image. Zu Lasten Anderer.
Quelle: Husumer Nachrichten, Hamburger Abendblatt
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