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Pleite beim Druckmaschinenhersteller Manroland

Insolvenz vom 28.11.2011 (cz)

Der Druckmaschinenhersteller Manroland ist Insolvent. Eine Pleite mit weitreichenden Folgen. Vor allem für die Stadt Augsburg. Denn kaum ist der Antrag am dortigen Amtsgericht eingereicht, geht der Kampf um die 2.400 Arbeitsplätze in der Fuggerstadt los. Und auch Gewerkschaften und politische Parteien sind involviert. Die IG Metall forderte bereits von der Politik, dass alles getan werden müsse, um möglichst viele der insgesamt 6.500 Jobs bei Manroland zu retten.

Grund für die Pleite war die letzten Donnerstag erfolgte Absage der Schweizer Beteiligungsgesellschaft Capvis, die als Investor bei Manroland einsteigen sollte. Eine Möglichkeit ist allerdings, dass die Schweizer hoch gepokert haben und nun zu günstigeren Konditionen zumindestens Teile des insolventen Unternehmens kaufen. Aber auch die aktuellen Eigentümer, die MAN und Allianz Capital Partners (ACP), tragen Verantwortung für den Druckmaschinenhersteller und seine Belegschaft.

Ein zweites denkbares Szenario ist der Einstieg der Berner WIFAG Maschinenfabrik. Und auch die unmittelbare Konkurrenz von Koenig & Bauer (KBA) kann sich eine gemeinsame Zukunft mit Manroland durchaus vorstellen. Derzeit verfügen die drei großen deutschen Firmen Heidelberg, Manroland und KBA über einen Weltmarkt-Anteil von rund siebzig Prozent beim Bau von Druckmaschinen.
Quelle: sueddeutsche.de vom 28.11.11
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