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Finanzchaos bei der Handelskammer

Zwangsmitgliedschaft - Neues vom 30.11.2011 (du)

Die Handelskammer Hamburg hat ihren Erfolgsplan für 2011 geändert. Von 43,880 Millionen Euro im März 2011 sind die Erträge auf 51,685 Millionen Euro gestiegen. Das ist erfreulich und genau das was hier immer wieder gesagt wurde. Das gleiche Spiel gab es auch im Vorjahr. Geplant waren für 2010 anfangs 43,431 Millionen Euro, die dann auf 52,432 Millionen Euro erhöht wurden und sich im Endeffekt auf 54,085 Millionen Euro summierten.

Das ist alles andere als eine seriöse Finanzplanung. Waren da Praktikanten am Werk? Oder steckt Absicht dahinter? Erst einmal niedrig planen um dann die Erlöse in Rücklagen zu packen und diese dann in Rückstellungen umzuwandeln, die man wiederum braucht um die astronomisch hohen Pensionsansprüche befriedigen zu können. Allein von 2009 auf 2010 sind diese in Hamburg von 37,7 Millionen Euro auf 59,4 Millionen Euro geschnellt. Anscheinend ist die Handelskammer für einige zum Selbstbedienungsladen geworden. Hier wäre mehr Transparenz wünschenswert.

Positiv an der ganzen Geschichte ist, dass die Beiträge nun massiv gesenkt werden. Es bleibt aber bei der Kritik, dass die kleineren Unternehmen ungleich höher belastet werden als die großen Unternehmen. Eine nach wie vor defizitäre HSH Nordbank muss weiterhin nur 575 Euro Beitrag zahlen im Jahr. Wer hier von Gerechtigkeit, Solidarität und Lastenverteilung spricht scheint unter Realitätsverlust zu leiden.
Quelle: Hamburger Wirtschaft
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