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Siemens verstärkt sich bei Unterwasserstromnetzen

(cz)

Bei Siemens betrachtet man Unterwasserstromnetze mit Einsatztiefen von bis zu 3.000 Metern als einen attraktiven Zukunftsmarkt. Folgerichtig wird deshalb dieser Bereich innerhalb des Unternehmens ausgebaut. Für rund 470 Millionen Euro übernimmt der Münchener DAX-Konzern das Geschäft mit tiefseetauglichen Komponenten für die Förderung von Öl und Gas von der britischen Expro Holding.

Expro fertigt in diesem Segment mit 450 Mitarbeitern Messvorrichtungen, Sensoren und Anschlussstecker und konnte damit im letzten Jahr rund 90 Millionen Euro umsetzen. Standorte werden in Großbritannien, Norwegen, Malaysia, Brasilien und den USA unterhalten. Die Neuerwerbung wird in den Siemens Sektor Energy integriert, der 2011 mit mehr als 82.000 Beschäftigten Umsätze von 24,9 Milliarden Euro erwirtschaftete.

Erst vor einem Jahr kaufte Siemens bereits zwei norwegische Tiefseeausrüster. Von der Subsea Technology Group erwarb man für einen nicht genannten Preis die Bennex Group und die Poseidon Group. Bei Bennex stehen tiefseetaugliche Kabelverbindungen zur Stromversorgung in bis zu 3000 Metern Meerestiefe im Mittelpunkt. Poseidon kümmert sich um die Planung von Off-Shore-Projekten in der Öl- und Gasbranche. Vor der Übernahme erzielten sie zusammengenommen einen Umsatz von circa 75 Millionen Euro.
Quelle: Pressemitteilung von Siemens vom 20.3.12
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