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Insolvenz bei Großmetzgerei Gruninger

Insolvenz vom 23.04.2012 (cz)

Schwerer Schlag für die Freiburger Traditionsfirma Gruninger. Für 165 Mitarbeiter stehen die nächsten Monate ganz im Zeichen des Kampfes um ihren Job. Denn letzte Woche ließ sich für die Inhaberfamilie Gruninger der Gang zum Insolvenzgericht nicht mehr vermeiden. Immerhin sind dadurch die Löhne für die Belegschaft für die nächsten drei Monate gesichert. Auch die Produktion soll normal weiterlaufen. Aber was kommt dann?

Angestrebt wird ein Planverfahren in Eigenverwaltung. An langfristig tragfähigen Plänen wird bereits gearbeitet. Für die Insolvenz gab es mehrere Gründe. Begonnen hatte die Misere mit einem Großbrand in der Metzgerei Ende 2008, der die Produktionsräume zerstörte. Zwar gab es einen Neubau, der im Juni 2010 seinen Betrieb aufnahm. Aber viele Kunden hatten sich in dieser Zeit einen neuen Lieferanten für Fleisch- und Wurstwaren gesucht.

Dadurch brachen die Umsätze von knapp dreißig Millionen auf unter zehn Millionen Euro weg. Sie erholten sich bis jetzt auf rund zwanzig Millionen. Das war aber offenbar nicht genug. Durch die Insolvenz bei Schlecker geriet auch Gruninger wieder in Schwierigkeiten. Da in vielen Schlecker-Filialen Würstchen der Freiburger verkauft wurden. Das machte mehr als zehn Prozent des Umsatzes aus. Und nun kündigten auch noch die Banken ihre Kreditlinie. Eine Situation, die sich offenbar nicht mehr ohne Insolvenzantrag auffangen ließ.
Quelle: badische-zeitung.de vom 20.4.12
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