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Telekommunikationsfirma Nextira One am Abgrund

Insolvenz vom 24.04.2012 (cz)

Der bundesweit aktive Netzwerk-Anbieter Nextira One mit Sitz im brandenburgischen Teltow muss in die Insolvenz. Betroffen sind gut 300 Mitarbeiter in der Firmenzentrale. Deutschlandweit sind es sogar 800 Beschäftigte, die um ihre Jobs bangen müssen. Geschäftsführer Bernd Ruppert plant eine Insolvenz in Eigenregie und wies darauf hin, dass Nextira One nicht zahlungsunfähig sei und deshalb gute Chancen für eine Sanierung bestehen würden.

Dagegen stehen jedoch die nackten Zahlen des Unternehmens. Das erwirtschaftete in den vergangenen drei Jahren bei einem Umsatz von 180 Millionen Euro ein sattes Defizit von zehn Millionen Euro jährlich. Und nun scheint die französische Konzernmutter nicht mehr bereit zu sein, diese Verluste zu trgaen. Nextira One war vor zehn Jahren als Alcatel-Ausgründung entstanden und konnte in Deutschland noch nicht einmal ein positives Ergebnis vorweisen.

Erst letztes Jahr verlegte man die Zentrale von Berlin nach Teltow und verordnete der Belegschaft ein rigides Sparprogramm. Nextira One befindet sich nach diversen Gesellschafterwechseln mehrheitlich im Besitz einer Fondsgesellschaft. Als Grund für die miserable Lage macht Geschäftsführer Ruppert in erster Linie Altlasten aus der Alcatel-Zeit verantwortlich. Nun soll ein Komplettumbau den drohenden Kollaps verhindern.
Quelle: pnn.de vom 24.4.12
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