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Der Blödsinn von der Beitragsgerechtigkeit

Zwangsmitgliedschaft - Neues vom 14.06.2012 (du)

Die Kammern argumentieren gerne mit der Beitragsgerechtigkeit. Die Starken sollen die Schwachen unterstützen. Das hört sich gut an. Wenn es denn so wäre.

Es gibt dazu ein oft zitiertes Beispiel aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wo Daimler wegen eines Verlustvortrags nur 360 DM (damals) an die IHK Stuttgart zahlen mussten. Aber auch heute gibt es das noch. Die Airbus Operations GmbH in Hamburg, die immerhin 16.676 Mitarbeiter beschäftigt muss für die Jahre 2009 und 2010 nur den Mindestbeitrag zahlen. Denn in beiden Jahren hat Airbus Verlust gemacht. Und da fällt dann lt. Beitragsordnung der Handelskammer Hamburg nur ein Betrag von 614 Euro im Jahr an oder umgerechnet 4 Cent pro Mitarbeiter.

Es ist sicherlich nicht so dass Airbus ein wirtschaftlich schwaches Unternehmen ist. Auch wenn mal Verluste entstehen. Wirtschaftliche Stärke alleine über die G+V zu definieren ist betriebswirtschaftlich Blödsinn. Mittlerweile müssen alle großen Unternehmen ihre Zahlen im eBundesanzeiger veröffentlichen. Es wäre ein leichtes auch die Bilanzsummen für die Berechnung der Beiträge hinzu zu ziehen. Aber es ist ja viel schöner wenn die Summe der Kleinen die Großen mitfüttert.
Quelle: eBundesanzeiger

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