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Nun auch in Stuttgart

Zwangsmitgliedschaft - Neues vom 25.08.2012 ()

Nachdem es bereits in Berlin Gegner der Zwangsmitgliedschaft in die Vollversammlung der IHK Berlin geschafft haben, bewerben sich jetzt auch in Stuttgart kritische Unternehmer für die Vollversammlung der IHK.

Dabei sind es nicht nur ein paar Wenige. Es sind genau 57 Kandidaten. Von denen wird sicherlich der eine oder andere durchkommen und gewählt werden. Was gerade in Stuttgart nicht verwundern dürfte. Denn die dortige IHK hat sich sehr einseitig zum Thema Stuttgart 21 geäußert. Das Ganze gipfele in einer Plakataktion am Gebäude der IHK. Dagegen haben einige Zwangsmitglieder geklagt - und Recht bekommen.

Die Forderungen der 57 ist nicht die Abschaffung der IHK. Wohl aber die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft.

Die wichtigsten Ziele sind:

1. Die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft
2. Beitragsgerechtigkeit
3. Sinnvolle Mittelverwendung
4. Transparenz und Mitbestimmung

Zum Thema Beitragsgerechtigkeit wurde schon einiges geschrieben. Aber nur mal zur Erinnerung: Airbus in Hamburg mit rund 10.000 Beschäftigten zahlt in den Jahren 2009 und 2010 nur einen Beitrag von 614 Euro. Gerecht? Auch die Verwendung der Mittel ist nicht immer sinnvoll. Oft werden Projekte finanziert die eher dem eigenen Ego dienen als den Mitgliedern. Genauso wäre mehr Transparenz bei den Gehältern wünschenswert. So wie es bereits bei vielen Beteiligungen von Bund, Ländern und Gemeinden üblich ist.
Quelle: bffk
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