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Nach Flexstrom nun auch Flexgas am Ende

Insolvenz vom 26.04.2013 (cz)

Die Pleite bei Flexstrom zieht immer weitere Kreise. Denn nun musste auch deren Erdgas-Tochter Flexgas in die Insolvenz. Das sei unvermeidbar geworden, weil ein ausländischer Investor seine Zusagen zurückgezogen habe. Er sei von seinem Kaufvertrag zurückgetreten und habe deshalb auch angekündigte Zahlungen nicht getätigt.

Das klingt zumindest nach einer halbwegs akzeptablen Begründung. Aber was dann seitens Flexgas folgt, mutet abenteuerlich an. Denn der harte Winter habe das Unternehmen zu stark belastet, das mehr Gas als geplant einkaufen musste und dabei ja in Vorkasse gehen musste. Es hat schon fast etwas humoreskes wenn es nicht um Arbeitsplätze und Grundversorgung gehen würde. Eine Firma geht wegen der hohen Nachfrage ihrer Kunden pleite.

Es scheint ähnlich wie bei der Muttergesellschaft zu sein. Es war einfach zu wenig Geld für ein derartiges Geschäftsmodell vorhanden. Immerhin ist für alle Kunden in Deutschland - deren Zahl im fünfstelligen Bereich liegt - die lückenlose Versorgung auf Grund einer gesetzlichen Regelung, laut der örtliche Anbieter einspringen müssen. sichergestellt.



Quelle: augsburger-allgemeine.de vom 25.4.13
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