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KMU gegen TTIP - Wir machen mit

Industrie - Neues vom 27.09.2015 (du)

Was spricht gegen das TTIP-Abkommen
Das TTIP Abkommen wird konspirativ hinter verschlossenen Türen verhandelt. Konkrete Punkte über die verhandelt wird sind nicht bekannt. Stattdessen werden Nebelkerzen gezündet wie das berühmte Chlorhuhn. Aber das hat mit TTIP nur am Rande zu tun und ist auch nicht die wirkliche Gefahr. Die Gefahr lauert ganz woanders.

Nachgefragt
Es wird argumentiert dass durch TTIP ganz besonders auch die KMU-Unternehmen profitieren. Das ist aber nicht ganz nachvollziehbar. Daher habe ich mal einen CDU-Bundestagsabgeordneten zu dem Thema befragt:

Die Antwort zeigt dass der Mann wenig von Wirtschaft versteht. TTIP soll Handelshemmnisse beseitigen und bürokratische Zulassungshürden abbauen. Zitat: „Dies kann gerade für KMU den Marktzugang erleichtern. Denen ist es oftmals aus zeitlichen, finanziellen und personellen Gründen nicht möglich, am lukrativen nordamerikanischen Markt zu partizipieren.“

Die mittelständischen Maschinenbauer beispielsweise exportieren fast alle. Deutschland ist Exportweltmeister. Also noch mehr Export? Selbst wenn es einen Abbau von Zöllen und bürokratischen Hürden gibt wird jetzt nicht jedes KMU-Unternehmen ganz einfach nach Nordamerika exportieren. Profitieren werden einige Großkonzerne.

Noch viel kritischer ist der Abbau von Zöllen auf Agrargüter. Stichwort Monsanto. TTIP könnte dazu führen dass die USA ihren genmanipulierten Mais oder auch Weizen massiv in den deutschen Markt drücken.

Ein anderes Argument das immer zieht ist die Sicherung von Arbeitsplätzen. Doch das ist keineswegs sicher. Thilo Bode schreibt in seinem Buch „Die Freihandelslüge“ das es kein Wirtschaftsweiser das Wachstum durch TTIP vorhersagen kann. Es sind also bloße Vermutungen. Keine Fakten. In einigen Bereichen wird es sicherlich ein Wachstum geben. Dafür in anderen Bereichen eine massive Konkurrenz die zum Abbau von Arbeitsplätzen führt. Per Saldo ist TTIP bestenfalls ein Null-Summen-Spiel oder wie die Händler sagen: Linke Tasche, rechte Tasche.

Noch absurder ist Folgendes Argument. Zitat: „Die Arbeitsplätze der Zulieferer und Großkonzerne werden gesichert. Sind die Arbeitsplätze sicher, kaufen sich die Menschen dann auch mal eine Bergedorfer Zeitung mehr oder greifen zu der teureren und regionalen Bioware beim Edeka Markt oder den exklusiveren Wein im Weinhandel.“ Wow! Darauf muss man erst einmal kommen.

KMU gegen TTIP

Die Initiative KMU gegen TTIP ist dafür dass es einen fairen, transparenten Freihandel auf Grundlage hoher Umwelt- und Sozialstandards gibt. Das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den USA.

Deswegen gibt es jetzt eine Unterschriftenaktion der KMU Unternehmen gegen TTIP.


Quelle: Unternehmensgrün
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