Dillenberg
Stahlverarbeitung aus Düsseldorf
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> 110 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> - Gründung

Dillenberg GmbH & Co. KG

Waagenstr. 25

40229 Düsseldorf

Kreis: Düsseldorf

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0211-97772-0

Fax: 0211-97772-99

Web: www.dilco.de

Gesellschafter

Grüne Düsseldorf Familie
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Düsseldorf HRA 396
Amtsgericht Düsseldorf HRB 12055
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 64.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE121281142

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Platz 19.658 von 120.000

Kontakte

Geschäftsführer
Detlev Grüne
Kathrin Grüne
Dillenberg ist ein Unternehmen in dritter Generation, das sich auf die Bearbeitung von Buntmetallen spezialisiert hat. Die Firma zählt zu den führenden Gießereien. Dillenberg fertigt nach dem Schleuder-, Strang-, Kokillen- und dem Sand-/Modellgussverfahren.

Dillenberg ist ein Zulieferunternehmen für Anlagen- und Spezialmaschinenbauer, Getriebebauer sowie für Firmen aus der Elektro- und Pumpenindustrie. Ebenso bauen Unternehmen aus dem Glasformenbau sowie aus der Montagenindustrie auf das Leistungsspektrum von Dillenberg.

Das Unternehmen investiert seit mehr als 30 Jahren in die vertikale Integration und damit Wertschöpfungstiefe. Dillenberg verfügt über einen Maschinenpark mit CNC-gesteuerten Dreh- und Fräsmaschinen. Die Firma fertigt nicht nur Einzelteile, sondern auch Kleinst- und Kleinserien.

Das Portfolio besteht in der Produktgruppe Maschinen und Anlagenbau unter anderem aus Lagerbuchsen, geteilten Lagern, Lagerschalen, Ringen und Scheiben. Während die Firma für die Bergbau und Hüttenindustrie Gelenksteine, Schmierringe, Druckmuttern sowie Verschleißleisten und -platten bereithält, besteht das Sortiment in der Sparte Maschinenbau aus Schneckenrädern, Radkränzen und Teilrädern.

In der Produktsparte Pumpenindustrie setzt sich das Sortiment aus Laufrädern, Pumpengehäusen und Dichtringen zusammen. Kurzschlussringe, Schleifringe und Gehäuse für die Elektroindustrie sowie Werkzeuge für Mündungen und Böden runden das Spektrum ab.

Dillenberg kann heute auf eine mehr als 90-jährige Firmengeschichte zurückschauen. Der Kaufmann Friedrich Dillenberg und der Techniker Karl Grüne haben das Unternehmen im Jahr 1919 ins Leben gerufen. Man begann damit, Gleitlager, Verschleißplatten, Gelenksteine und Kugelschalen im Modellformguss herzustellen. Zwei Jahre später trat Friedrich Dillenberg aus dem Betrieb aus.

Von 1936 an stand die Herstellung von Lagerschalen und -büchsen sowie Schneckenrädern aus Nicht-Eisen-Metallen im Schleudergussverfahren im Fokus. Während des Zweiten Weltkrieges verlagerte die Firma einen Teil des Betriebes ins sächsische Gersdorf. Das Jahr 1958 stand ganz im Zeichen der Aufnahme des Stranggussverfahrens.

Highlight im Jahr 1981 war die Anschaffung der ersten computergesteuerten CNC-Maschine. 2005 erweiterte das Unternehmen seine Kapazitäten in der Gießerei mittels Induktionsöfen. Noch im selben Jahr trat die vierte Generation ins Unternehmen ein.

Ansässig ist das Unternehmen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. (tl)


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