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Wermsdorfer Fisch
Fischfabriken aus Espenhain
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> 14 Mitarbeiter

> Umsatz: Bis 10 Mio. Euro

> 1992 Gründung

> Familien Eigentümer

Wermsdorfer Fisch GmbH

Gemeinschaftsstr. 5

04579 Espenhain

Kreis: Landkreis Leipzig

Region:

Bundesland: Sachsen

Telefon: 034206-72676

Fax: 034206-72677

Web: wermsdorfer-fisch.de

Gesellschafter

Stähler Fisch Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Leipzig HRB 9370
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 26.076 Euro
Rechtsform:

UIN:

Kontakte

Geschäftsführer
René Pistor
Wermsdorfer Fisch ist eine Firma, die ihr Hauptaugenmerk auf die Verarbeitung von Fisch richtet. Das Unternehmen bewirtschaftet insgesamt rund 800 Hektar Teiche.

Der Mittelständler produziert in erster Linie Spiegelkarpfen, aber auch Schuppen-, Gras- und Silberkarpfen, Welse, Barsche, Schleien und Weißfische. Darüber hinaus bietet die Firma Störe, Hechte und Zander. Hinzu kommen frisch geschlachtete Forelle, Kräuterhappen und tiefgekühltes Heilbuttfilet.

Ebenso hat sich der mittelständisch geprägte Betrieb mit der Fischveredelung in der Branche einen Namen gemacht. Ausgenommen, filetiert, geräuchert, mariniert oder tiefgekühlt werden sowohl Wermsdorfer Süßwasserfische aus eigenen Teichen als auch der von der Küste zugekaufte Meeresfisch. Das Unternehmen liefert den Fisch erst aus, nachdem er geschlachtet, portioniert oder filetiert wurde.

Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück bis ins frühe 16. Jahrhundert. 1502 wurden die Wermsdorfer Teiche zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Gutsherren Starschedel zu Mutzschen errichteten die Teiche. 1577 kaufte sie der sächsische Kurfürst August. Von jenem Moment an waren sie im Besitz der Wettiner beziehungsweise des sächsischen Staates. Von 1787 bis 1947 wurde die Teichwirtschaft an private Pächter verpachtet.

Von 1948 bis 1952 lief der Betrieb unter der Sächsischen Staatsteichwirtschaft und von 1953 bis 1990 war es ein Betriebsteil des VEB Binnenfischerei Wermsdorf. In Zeiten der DDR konnte man die Teichfläche durch den Wiederanstau trockenliegender Teiche und den Bau neuer Teiche und Teichrekonstruktionen verdoppeln. So war der volkseigene Betreib in der Lage, die Produktion auf mehr als 800 Tonnen im Jahr 1989 zu steigern.

Nach dem Fall der innerdeutschen Mauer verpachtete der Freistaat Sachsen die Teichwirtschaft Wermsdorf an den hessischen Fischwirtschaftsmeister Georg Stähler. In jener Zeit wurde die Fischproduktion auf eine naturnahe und artgerechte Erzeugung umgestellt.

Die Firma ist im sächsischen Rötha angesiedelt. Die Stadt befindet sich südlich von Leipzig im Landkreis Leipzig. (tl)


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Fischfabriken aus Espenhain

Chronik

1502 Erste urkundliche Erwähnung der Wermsdorfer Teiche
1953 VEB Binnenfischerei Wermsdorf
1992 Unternehmensgründung
1992 Der hessische Fischwirtschaftsmeister Georg Stähler pachtet die Anlage

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Fischfabriken

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