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DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe
aus Würzburg
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> 55 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1957 Gründung

> Vereine Eigentümer

DAHW Deutsche Lepra-

und Tuberkulosehilfe e.V.

Raiffeisenstr. 3

97080 Würzburg

Kreis: Würzburg (Stadt)

Region:

Bundesland: Bayern

Telefon: 0931-7948-0

Fax: 0931-7948-160

Web: www.dahw.de

Gesellschafter

Lepra- und Tuberkulosehilfe
Typ: Vereine
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Würzburg VR 19
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:

UIN: DE273371392

Kontakte

Geschäftsführer
Burkard Kömm
Der Verein DAHW engagiert sich für Leprakranke.

Im Mittelpunkt der eingetragenen Institution aus Bayern mit dem Hauptsitz in Würzburg steht die Unterstützung von Menschen, die an Lepra oder Tuberkulose erkrankt sind. Bereitgestellt werden Medikamente. Dadurch können die Infektionskrankheiten innerhalb von sechs Monaten bis zu einem Jahr geheilt werden. Erbracht werden die Hilfestellung in Asien und Afrika sowie Südamerika über rund 240 Projekte. Auch erfolgen Ausbildungen und die Förderung von Forschungsarbeiten. Die Institution ist weder kirchlich noch politisch gebunden.

Schwerpunkt bildet die Bekämpfung der Mykobakterien durch eine Kombination von verschiedenen antibiotischen Mitteln. Erkrankte sind meist arme Menschen. Zusätzlich erfolgt die Unterstützung bei so genannten vergessenen Erkrankungen wie Leishmaniose oder Buruli-Ulkus sowie die Chagas-Krankheit. Letztere wird durch blutsaugende Raubwanzen übertragen.

Ausgezeichnet ist der Verein mit dem Spendensiegel der DZI und damit dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen.

Spenden gesammelt werden von über zweitausend Menschen. Prominente Unterstützer sind sowohl Mariele Millowitsch als auch Peter Kloeppel oder Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate.

Etabliert hat sich die Institution im Jahre 1957. Ursprünglich lautete der Name: Deutsches Aussätzigen-Hilfswerk. Initiiert wurde der Verein durch eine Reportage von Franz Graf Magnis. Dessen Bericht über den französischen Arzt Dr. Féron und seinen Einsatz für ausgestoßene Menschen führte 1958 zur Leprastation im äthiopischen Bisidimo unter deutscher Beteiligung. Ab 1961 entstanden weitere Stationen. 2003 erfolgte die Umbenennung zum heutigen Namen. (fi)


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