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Hermann Eule Orgelbau
Musikinstrumente aus Bautzen
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> 15-49 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: Bis 10 Mio. Euro

> 1872 Gründung

> Familien Eigentümer

Hermann Eule Orgelbau GmbH

Wilthener Str. 6

02625 Bautzen

Kreis: Bautzen

Region:

Bundesland: Sachsen

Telefon: 03591-304576

Fax: 03591-304565

Web: www.euleorgelbau.de

Gesellschafter

Eule Orgel Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Dresden HRB 15166
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 155.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE188730173

Kontakte

Geschäftsführer
Anne-Christin Eule
Dirk Eule
Die Firma Hermann Eule ist weltweit renommiert für den Orgelbau.

Im Mittelpunkt des sächsischen Familienunternehmens mit dem Sitz in Bautzen steht der Neubau von Orgeln. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt auf Restaurierungen und Wartungen. Abgesehen von Kirchenorgeln werden auch Instrumente für Bildungseinrichtungen realisiert. Verpflichtet fühlt sich die Manufaktur der Orgelbautradition in Sachsen. Möglich ist das Bestellen diverser Publikationen wie Bücher und Schriften sowie CDs zu Konzerten.

Vom Firmengründer wurden 173 Orgeln gebaut.
Als größte zählt die Domorgel in Bautzen aus dem Jahre 1910. Diese verfügt über 62 Register auf insgesamt drei Manualen sowie Pedal.
Durch die nachfolgenden Generationen entstanden weitere 400 Orgeln. Teilweise sind diese noch erhalten.

Als Referenzen im Bereich der Restaurierungen zählen die Orgeln von sowohl Gottfried Silbermann als auch Zacharias Hildebrandt. Wiederhergestellt wurde zudem die Heinrich-Gottfried-Trost-Orgel am Standort in Altenburg in der Schlosskirche.

Gegründet wurde der Betrieb anno 1872 von Hermann Eule als Sohn eines Instrumentenbauers in Bautzen. Dieser war während seiner Wanderjahre auch ein Lehrling beim angesehenen Würzburger Balthasar Schlimbach. 1972 kam es zur Enteignung. Durch die erzielten Devisen bestanden jedoch gute Verhandlungsmöglichkeiten. 1990 erfolgte die Reprivatisierung. 2006 übernahm Anne-Christin Eule als sechste Generation die Leitung. Deren Großmutter Ingeborg wurde 2006 der Sächsische Verdienstorden auch dafür verliehen, weil sie einige Orgelteile der Universitätskirche St. Pauli retten konnte, bevor diese 1968 gesprengt wurde. (fi)


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