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Grunewald Gruppe
Werkzeugbauer aus Bocholt
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> 240 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro

> 1963 Gründung

> Familien Eigentümer

Grunewald GmbH & Co. KG

Biemenhorster Weg 19

46395 Bocholt

Kreis: Borken

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02871-2507-0

Fax: 02871-2507-900

Web: www.grunewald.de

Gesellschafter

Grunewald Bocholt Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Coesfeld HRA 4666
Amtsgericht Coesfeld HRB 8698
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 25.600 Euro
Rechtsform:

UIN: DE124156291

Kontakte

Geschäftsführer
Ulrich Grunewald
Philipp Grunewald
Die Grunewald Gruppe ist ein Unternehmen, das sich auf den Werkzeug- und Formenbau spezialisiert hat. Insbesondere steht der mittelständisch geprägte Betrieb für die Entwicklung und Optimierung metallischer Bauteile und Kunststoffkomponenten. Hierbei reicht das Spektrum von der Konstruktion über den Prototypenbau und die Vorserie bis hin zu den Verfahren der Serienfertigung.

Zum Kundenkreis zählen Unternehmen aus den Bereichen Automobilindustrie, Luftfahrt, Aluminium- und Eisenguss, Serienzerspanung sowie Mechanische Bearbeitung.

Das Produktportfolio beinhaltet in der Sparte Werkzeugbau-Automobilindustrie sowohl einfache als auch komplizierte Werkzeuge für die Herstellung von Bodengruppen, Motorraumteilen, Radhausverkleidungen und Dachhimmel. Beispielhaft hierfür sind Form- beziehungsweise Tiefziehwerkzeuge, Presswerkzeuge, Schäumwerkzeuge, Stanzwerkzeuge sowie One-Shot-Werkzeuge.

Hinzu kommen zur Herstellung von textilen Bauteilen benötigte Vorrichtungen wie Lehren, Montage-, Mess- und Schneidvorrichtungen, genauso wie Anlagen für die Fertigung solcher Bauteile wie etwa Stanzpressen oder auch Umbugstationen.

In der Produktsparte Werkzeugbau-Luftfahrtindustrie bietet das Unternehmen Hochgeschwindigkeits-Werkzeugmaschinen, die komplexe 5-Achs Bearbeitungen ermöglichen. Genauso steht die Grunewald Gruppe für Legewerkzeuge für die Herstellung von Faserverbundstrukturen, Aushärtewerkzeuge aus nickelbasierten Werkstoffen, Schweißkonstruktionen, Vorrichtungen sowie RTM-Werkzeuge.

Ein weiteres Standbein sind Gießharzformen und Vorrichtungen zur Herstellung von Gießharzprodukten. Darunter fallen Isolatoren in der Hochspannungstechnik Gießharz-Transformatoren in der Energieverteilung. Das Leistungsspektrum reicht von der strukturmechanischen Auslegung und FEM-Berechnung und thermischen Simulationen über Formfüllsimulationen, Ingenieurleistungen und Konzeptionen bis hin zu Konstruktionen, Formenbau, Vorrichtungsbau und Anlagenadaption.

Der Ursprung des Unternehmens liegt im Jahr 1963, als Felix Grunewald es in Bocholt ins Leben rief. Zunächst konzentrierte sich der noch junge Betrieb im Keller des Wohnhauses auf die Fertigung von Modellen für die Gießereiindustrie. Drei Mitarbeiter waren zunächst für die Firma aktiv. Größtes Highlight in der bis dato jungen Firmengeschichte war die Anfertigung des Modells einer Glocke für den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy.

Noch im selben Jahr investierte das Unternehmen in die erste Fräsmaschine. Da die räumlichen Kapazitäten schnell an ihre Grenzen stießen, entschloss man sich, in eine größere Halle in Bocholt umzuziehen und begann damit, erste Aluminium-Gussteile herzustellen. 1970 vergrößerte man sich erneut und erschloss den neuen Bereich der Automobilindustrie. Im Jahr 1982 investierte das Unternehmen in eine Fluri-Fräsmaschine mit dazugehöriger Tastmaschine dar.

Das Jahr 1992 stand ganz im Zeichen der Gründung von Grunewald Tooling in Irxleben, ein Unternehmen mit Spezialisierung auf Druck- und Spritzgusswerkzeuge. Im Folgejahr kam es zur Gründung von Grunewald und Partner Rapid Prototyping in Bochum. Dieses Unternehmen setzte den Schwerpunkt auf die Herstellung von Prototypenteilen nach dem Stereolithografieverfahren und Vakuum-Gießteilen. Noch im selben Jahr fiel der Startschuss für die Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro RWP in Roetgen bei Aachen.

Nach der Entwicklung eines Herstellungsverfahrens für gegossene Aluminium- Prototypengussteile nach dem Gipsfeingussverfahren im Jahr 1996 meldete man das Verfahren im Folgejahr zum Patent an. Im Jahr 2004 kam es zur Gründung der Grunewald Werkzeuge und Formen GmbH und Co. KG. Kurz darauf wurde Grunewald Guss GmbH und Co.KG ins Leben gerufen.

Seit dem Jahr 2007 existiert zudem die Grunewald Stade GmbH und Co.KG, mit dem Ziel, Kohlefaser-Bauteilen für die Flugzeugindustrie zu montieren. Weitere Highlights in der Firmengeschichte waren 2011 der Abguss des ersten Eisen-Bauteils sowie die Gründung der Firma Grunewald BSB Engineering GmbH und Co.KG in Kirchlengern sowie zwei Jahre später die Inbetriebnahme einer Aluminium- und Eisengießerei.

Der Stammsitz befindet sich im nordrhein-westfälischen Bocholt. Die Stadt liegt im Kreis Borken, im westlichen Münsterland. Hier werden in zwei Werken Werkzeuge für die Automobil- und Luftfahrtindustrie gebaut und Gussteile aus Aluminium sowie Eisen- und Stahllegierungen hergestellt.

Zudem ist die Firmengruppe mit Grunewald Tooling in Höhe Börde, Ortsteil Irxleben vertreten, wo Spritzguss-, Druckgss- und RTM-Werkzeuge hergestellt werden. (tl)


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