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Kreiskrankenhaus Glauchau Kliniken aus Glauchau

Kommunal

Eigentümer

-

Gründung

700

Mitarbeiter

Das bereits 1842 eröffnete Krankenhaus Glauchau bildet den Grundstein der geregelten stationären Krankenversorgung in der Stadt zwischen Gera und Chemnitz.

Aufgrund von Platzmangel wurde dieses 1891 von der heutigen Pestalozzistraße in das größere Gebäude des damaligen Armenhauses in die Lungwitzer Straße verlegt. Die Kapazität dieses Hauses reichte jedoch nicht aus, sodass 1914 nach nur einjähriger Bauzeit das Haupthaus des heutigen Krankenhauses eingeweiht wurde.

1924 wurde eine Seuchenbaracke in Betrieb genommen, die 40 Jahre in Benutzung blieb, und in der bis 1958 auch die Apotheke und später die Wirtschaftsabteilung untergebracht waren. Erwähnenswert sind auch die Durchführung der ersten Magenoperation nach Billroth im Jahre 1926 und die erste Belegung mit gynäkologischen Betten.
Mit allen Hilfseinrichtungen zusammen fanden 1945 im Krankenhaus 520 Betten Platz. Innerhalb eines Jahres stieg die Bettenzahl sogar auf 656. Mit der Gründung der DDR war das Kreiskrankenhaus ab 1952 Leiteinrichtung für die Kreispoliklinik, Kinderkrippen, staatliche Arztpraxen und Gemeindeschwesternstationen.

1964 wurde das sogenannte lnfektionshaus mit drei internistischen Stationen als stationäre Einrichtung seiner Bestimmung übergeben - ein Meilenstein in der Entwicklung des Gesundheitswesens der Stadt und des Kreises. Mit der Fusion der Krankenhäuser Glauchau und Meerane wurde im Jahr 1981 die Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Betreuung weiter ausgebaut.

1989 erhielt die Klinik den Namenszusatz Rudolf Virchow. Ein neuer Schwerpunkt der medizinischen Versorgung wurde im Jahr 1996 mit der Grundsteinlegung für die Klinik für Psychiatrie geschaffen. Ihre Errichtung mit drei Stationen, eingebetteter Ergotherapie, Tagesklinik und Institutsambulanz bedeutete für die Patienten einen großen Fortschritt in der dezentralen, regionalen psychiatrischen Versorgung.

2008 wurden schließlich vier neue Stationen - die Klinik für Innere Medizin, die Funktionsdiagnostik und Endoskopie sowie die neue Augenklinik mit einem Ambulanz- und OP-Trakt - errichtet. Ferner wurde in diesem Jahr das Reha-Zentrum-Glauchau eröffnet.
Neben den medizinischen Leistungen kommt dem Service in der sächsischen Klinik eine große Bedeutung zu. Dazu gehören unter anderem die Bibliothek, Cafeteria, Friseur, Kosmetik und die medizinische Fußpflege. (tl)

Chronik

Adresse

Rudolf Virchow Klinikum Glauchau gGmbH

Virchowstr. 18
08371 Glauchau

Telefon: 03763-43-0
Fax: 03763-43-2510
Web: www.kkh-glauchau.de

Dr. Roland Knöfler ()

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 700 in Deutschland
Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro
Filialen: 1
Gegründet:

Handelsregister:
Amtsgericht Chemnitz HRB 12360

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 511.300 Euro
Rechtsform:
UIN: DE175401095
Kreis: Landkreis Zwickau
Region:
Bundesland: Sachsen

Gesellschafter:
Landkreis Chemnitzer Land (de)
Typ: Kommunen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

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