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KLN Ultraschall Maschinenbauer aus Heppenheim

Konzern

Eigentümer

1947

Gründung

200

Mitarbeiter

KLN Ultraschall ist ein Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf die Herstellung von Maschinen und Anlagen zum Verschweißen von Kunststoffteilen richtet. Auf diesem Gebiet zählt die Firma zu den führenden Produzenten. Zudem spielt Ultraschallreinigungstechnik eine wesentliche Rolle in dem mittelständisch geprägten Unternehmen.

Das Produktportfolio umfasst in der Sparte Kunststoffverbindungstechnik unter anderem Ultraschallverfahren sowie das Vibrationsreibschweißen, Heizelementschweißen, Infrarotschweißen und Rotationsreibschweißen. Zudem bietet das Unternehmen Thermische Verfahren, Sonderlösungen sowie das Lohn- und Musterschweißen.

In der Industriellen Reinigungstechnik konzentriert sich das Unternehmen auf Ultraschallschwingwannen, Kompaktanlagen, Reinigungssysteme sowie auf Modulanlagen. Ebenso fest im Portfolio verankert sind Lösemittelanlagen, Inline-Durchlaufspritzanlagen sowie Trocknersysteme und Generatoren. Hinzu kommen Tauchschallgeber, Schwingerplatten sowie Ultraschall- und Spritzreiniger.

Zum festen Kundenstamm zu zählen sind Unternehmen aus den Bereichen Nahrungsmittelindustrie, Schneidwarenindustrie, Armaturenindustrie, Automobilindustrie, Elektroindustrie und Besteckindustrie. Zudem setzen Firmen aus den Bereichen Kugellagerindustrie, Kunststoffindustrie, Nähmaschinenindustrie, Pharmazeutische Industrie, Schmuckwaren, Gummiwaren- und Werkzeugindustrie auf die Leistungen von KLN Ultraschall.

Die Geburtsstunde des Unternehmens schlug in den Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkrieges. 1947 gründete der Physiker Dr. Wilhelm Lehfeldt den Betrieb. 1950 fiel in Heppenheim der Startschuss für die Produktion von Ultraschall-Medizintechnik und Reinigungsgeräten. 1962 wurde ein Standort in Fürth im Odenwald aufgebaut. Seit 1966 ist das Unternehmen zudem in der Ultraschall Kunststoffschweißtechnik tätig.

1972 kam es schließlich zur Umfirmierung in KLN Ultraschall und sechs Jahre später zur Eingliederung in die Forward Technology Industries PLC-Gruppe. Von 1986 bis 1989 begann nacheinander die Produktion von Heizstempelanlagen, Vibrationsschweißtechnik sowie von Heizelementschweißen. 1992 kamen Rotationsreibschweißanlagen zum Portfolio hinzu.

Nach der Umfirmierung in FTI Forward Technology Industries im Jahr 1998 begann im Folgejahr die Produktion von Heißluftschweißanlagen. Seit 2000 heißt das Unternehmen wieder KLN Ultraschall. Im selben Jahr kam es zur Übernahme durch das weltweit tätige Unternehmen Crest Ultrasonics mit Sitz in Trenton in den USA. In der weltweit agierenden Crest-Gruppe, die an 20 Standorten in zwölf Ländern präsent ist, arbeiten mehr als 1.000 Menschen.

Weitere Highlights in der Firmengeschichte waren im Jahr 2001 der Start der Produktion von Robotertankanlagen sowie die Eröffnung eines neuen Werks in der chinesischen Metropole Shanghai. Dieser Standort war fortan für den asiatischen Markt zuständig. Nachdem man 2006 den Spatenstich für einen neuen Fertigungsstandort in Heppenheim gesetzt hatte, machte sich der Mittelständler im Jahr 2010 mit der Infrarotschweißtechnik in der Branche einen Namen.

Ihren Sitz hat die Firma in der südhessischen Stadt Heppenheim. Die Stadt befindet sich im Kreis Bergstraße am Rande des Odenwaldes. (tl)

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Chronik

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Maschinenbauer

Adresse

KLN Ultraschall AG
Odenwaldstr. 8
64646 Heppenheim

Kreis: Bergstraße
Region:
Bundesland: Hessen

Telefon: 06252-14-0
Fax: 06252-14-277
Web: www.kln.de

Kontakte

Vorstand
Dr. Joachim Natrop

Daten & Fakten

Gesellschafter:
Crest Group (Malaysia)
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Mitarbeiter: 200 in Deutschland
Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1947

Handelsregister:
Amtsgericht Darmstadt HRB 25883

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.000.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE111620729