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Asklepios Kliniken Kliniken aus Hamburg

Privat

Eigentümer

1981

Gründung

13000

Mitarbeiter

Die Asklepios Kliniken Hamburg, ehemals LBK Landesbetrieb Krankenhäuser, ist eines der größten Gesundheitsunternehmen Europas.

Es betreibt im Großraum Hamburg zehn Kliniken sowie eine Reihe von medizinischen Dienstleistern und weiteren Tochtergesellschaften und gehört damit zu den größten Arbeitgebern in der Hansestadt. Fünf der Krankenhäuser sind Einrichtungen der Schwerpunktversorgung. Die zehn Kliniken sind:
  • Asklepios Klinik Altona
Sie ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, ein akademisches Lehrkrankenhaus und ein medizinische Hochleistungszentrum. Sie verfügt über siebzehn medizinische Fachabteilungen, sieben interdisziplinäre Kompetenzzentren und die größte norddeutsche Notfallaufnahme. Mit Ausnahme der Kardiochirurgie, Psychiatrie, Dermatologie, Pädiatrie und Strahlentherapie werden sämtliche medizinischen Fachbereiche abgedeckt.
  • Asklepios Klinik Barmbek
Das akademische Lehrkrankenhaus verfügt über 676 Betten und eine jährliche Kapazität von 35.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten. Es hat sechs Fachbereiche in der inneren Medizin und Neurologie sowie je vier in der operativen Medizin, in der Gynäkologie und Geburtshilfe sowie in der Notfall-, Intensiv- und Intermediärmedizin. Dazu kommen drei interdisziplinäre Kompetenzzentren.
  • Asklepios Klinik Harburg
Auch die Harburger Klinik ist ein akademisches Lehrkrankenhaus und ein Schwerpunktkrankenhaus. Für die Patienten stehen maximal 717 Betten zur Verfügung. Insgesamt hat es sechzehn Fachabteilungen und Zentren. Flankiert werden die von einem Institut für Laboratoriumsmedizin und Krankenhaushygiene.
  • Asklepios Klinik Nord
Sie entstand 1998 durch die Fusion der beiden Kliniken Heidberg und Ochsenzoll und ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. In den 28 medizinischen Fachabteilungen werden jährlich mehr als 72.000 Patienten behandelt.
  • Asklepios Klinik St. Georg
Sie ist das älteste Hamburger Krankenhaus und verfügt über 655 Planbetten. Pro Jahr kommen etwa 25.000 Patienten stationär und 48.000 Patienten ambulant nach St. Georg in die Klinik, die vor allem durch ihre Abteilung für Hochleistungsmedizin mit dem Herz-, Gefäß- und Diabeteszentrum, dem Chirurgisch-Traumatologischen Zentrum und dem Onkologisch-Hämatologischen Zentrum überregionale Bedeutung hat.
  • Asklepios Klinik Wandsbek
Die Asklepios Klinik Wandsbek ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit gut 500 Betten. Die Patienten werden in zwölf Fachabteilungen versorgt. Außerdem gibt es dort eine der umstrittenen Babyklappen, in die Mütter ihr neugeborenes Kind legen können, wenn sie es nicht haben wollen beziehungsweise sich damit total überfordert fühlen.
  • Asklepios Westklinikum Hamburg
Die Einrichtung ist ein Krankenhaus der allgemeinmedizinischen Grund- und Regelversorgung. Neben den Abteilungen für Chirurgie, für Innere Medizin, für Psychosomatische Medizin und für Psychiatrie und Psychotherapie ist es auf Neurochirurgie, Adipositaschirurgie sowie Hüft- und Kniegelenksendoprothetik spezialisiert. Des Weiteren hat es Belegbetten in den Fachbereichen HNO und Urologie.
  • Asklepios Klinik Am Kurpark Bad Schwartau
Die vor den Toren Lübecks gelegene Klinik ist auf Orthopädie und Gynäkologie konzentriert. Sie ist mit 260 Einzelzimmern ausgestattet und legt großes Gewicht auf Rehabilitationsmaßnahmen. Darüber hinaus könne auch internistische Erkrankungen behandelt werden.
  • Cardioclinic
Die erst 1990 im Zentrum Hamburgs als Fachkrankenhaus für Herzchirurgie gegründete Einrichtung ist ein hochspezialisiertes Krankenhaus, das in erster Linie Bypassoperationen sowie Operationen an den Herzklappen und wegen angeborener Herzfehler durchführt.
  • Fachklinik Helmsweg
Die Klinik ist Mitglied des Brustzentrums Harburg. Sie verfügt über lediglich 26 Betten und arbeitet lediglich in den Bereichen Gynäkologie und Chirurgie, wobei das Spektrum ambulante, kurzstationäre und stationäre Operationen beinhaltet.

Im Bereich der medizinischen Dienstleister zählen acht Tochtergesellschaften zum Verbund der Asklepios Kliniken Hamburg. Dazu gehören ein medizinisches Versorgungszentrum, ein Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, ein Institut für Notfallmedizin, eine Laborgesellschaft, eine Drogenhilfe und ein Zentralinstitut für Transfusionsmedizin sowie ein Pflegedienst und eine Einrichtung für Management-Organisation.

Die übrigen Tochtergesellschaften sind als Anbieter für Arbeiten rund um die Wäsche in Kliniken und Krankenhäusern, als Ausbildungsstätte für Medizinstudenten und in weiteren an das Gesundheitswesen angelehnten Dienstleistungsbereichen tätig.

Asklepios Kliniken Hamburg lief bis 2004 als Landesbetrieb Krankenhäuser. Dann verkaufte der Senat der Hansestadt in zwei Schritten insgesamt 74,9 Prozent der Anteile. Mit diesem Kauf stieg die 1981 gegründete Asklepios Gruppe, zu der die Hamburger Einrichtungen gehören, zum größten privaten Klinikunternehmen in Deutschland auf.

Die Asklepios Gruppe kann Leistungen aus dem gesamten medizinischen Versorgungsspektrum anbieten. Ihre Krankenhäuser leisten Grund-, Regel- und Schwerpunktversorgung ebenso wie Arbeiten in besonderen Spezialgebieten. Flankiert werden die Kliniken durch Pflegeeinrichtungen und Gesundheitszentren. (sc)

Chronik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Asklepios Dr. Bernard gr. Boermann)

Adresse

Asklepios Kliniken GmbH

Rübenkamp 226
22307 Hamburg

Telefon: 040-1818-826698
Fax: 040-1818-826799
Web: www.asklepios.com

Kai Hankeln (46)
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Abdelhafid Rifi (44)
Marco Silvio Walker (40)

Ehemalige:
Stephan Leonhard () - bis 24.03.2016
Dr. Roland Dankwardt () - bis 17.02.2016
Anja Rhode ()
Dr. Christoph Mahnke ()
Peter Oberreuter ()
Asklepios Klinik St. Georg, 20099 Hamburg
 040-1818-85-0

Asklepios Klinik Harburg, 21075 Hamburg
 040-1818-86-0

Asklepios Klinik Wandsbek, 22043 Hamburg
 040-1818-83-0

Klinik Nord, Standort Heidberg, 22417 Hamburg
 040-1818-870

Asklepios Klinik Nord, 22419 Hamburg
 040-1818-87-0

Asklepios Westklinikum Hamburg, 22559 Hamburg
 040-8191-0

Asklepios Klinik Altona, 22763 Hamburg
 040-1818-81-0

Asklepios Klinik Am Kurpark Bad Schwartau, 23611 Bad Schwartau
 0451-2004-0

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 13.000 in Deutschland
Umsatzklasse: über 500 Mio. Euro
Filialen: 12
Gegründet: 1981

Handelsregister:
Amtsgericht Hamburg HRB 98981

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 1.022.584 Euro
Rechtsform:
UIN: DE114107655
Kreis:
Region:
Bundesland: Hamburg

Gesellschafter:
Asklepios Dr. Bernard gr. Boermann (de)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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