Mineralmahlwerk Hamm
Baustoffhersteller aus Hamm
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> 55 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1961 Gründung

Mineralmahlwerk Hamm GmbH

Hafenstr. 67-71

59067 Hamm

Kreis: Hamm

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02381-9450-0

Fax: 02381-9450-60

Web: www.mmw-hamm.de

Gesellschafter


Typ:
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Hamm HRB 2755
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 2.600.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE813227312

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Platz 51.452 von 120.000

Kontakte

Geschäftsführer
Tim Grottendieck
Frank Huße
Mineralmahlwerk Hamm ist ein Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf die Verarbeitung feuerfester Mineralien setzt.

Anwendung finden die verarbeiteten feuerfesten Materialien in der Stahlindustrie, in Gießereien sowie bei der Herstellung von Gießereihilfsmitteln und im Ofenbau. Andere Mineralien werden für die Schweißtechnik eingesetzt.

Das Leistungsspektrum umfasst die Lagerung, Aufbereitung, Verpackung sowie die Ladungs- und Qualitätssicherung. Weiterhin hat das Unternehmen Kompetenzen im Energiemanagement sowie in Analysen.

Die Geburtsstunde des Unternehmens schlug im Jahr 1961. Karl Voss rief das Mineralmahlwerk Hamm ins Leben. Ziel war der Handel und die Lohnaufbereitung von mineralischen Rohstoffen aus aller Welt. In den anschließenden beiden Jahrzehnten errichtete das Unternehmen weitere Mineralmühlen. Im Fokus stand die Vermahlung von Lithiumerzen und Zirkonoxid und das Recycling von feuerfesten Regeneraten aus der Stahl- und Glasindustrie.

In den 1980er Jahren spielte die Aufbereitung feuerfester Rohstoffe aus China eine zunehmende Rolle. Zudem ging der Anteil der recycelten Baustoffe weiter zurück. In den 1990er Jahren wuchs die Menge der Baustoffe, die aufbereitet wurde, auf rund 230.000 Tonnen pro Jahr. Im Jahr 2006 errichtete das Unternehmen eine Mischanlage zur Herstellung von Rieselmassen.

Drei Jahre später kam eine neue Anlage zur Aufbereitung von Chromerzsand hinzu. Im Jahr 2012 entschloss man sich, den Chromerzsandbereich in eine eigenständige Gesellschaft, die HAG Handels- und Aufbereitungsgesellschaft für Mineralien mbH, abzuspalten. Zuletzt produzierte das Unternehmen auf drei Vorbrech- und sieben Aufbereitungsanlagen 180.000 Tonnen pro Jahr.

Sämtliche Aufbereitungsanlagen sind mit Trocknern, Siebmaschinen und Kugelmühlen ausgestattet. Ferner verfügt der Mittelständler über eine Mischanlage zur Herstellung von MgO-Verschleißmassen für die Stahlindustrie.

Seinen Sitz hat das Mineralmahlwerk Hamm in der nordrhein-westfälischen Stadt Hamm. Die Stadt befindet sich am Nordostrand des Ruhrgebiets in der Metropolregion Rhein-Ruhr. (tl)


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1961 Firmengründung durch Lehmkuhl

Branchenzuordnung

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