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Pinsker
Druckereien aus Mainburg
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> 138 Mitarbeiter

> Umsatz: 10 - 50 Mio. Euro

> 1879 Gründung

> Investoren Eigentümer

Pinsker Druck und Medien GmbH

Pinskerstr. 1

84048 Mainburg

Kreis: Kelheim

Region:

Bundesland: Bayern

Telefon: 08751-8619-0

Fax: 08751-8619-20

Web: www.pinsker.de

Gesellschafter

1. Arcus Capital
2. Pinsker Familie
Typ: Investoren
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Regensburg HRB 1784
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 30.680 Euro
Rechtsform:

UIN: DE128591049

Kontakte

Geschäftsführer
Axel Schreiner
Pinsker ist ein Dienstleistungsunternehmen, das sein Augenmerk auf Druckarbeiten richtet. Die Druckerei hat sich insbesondere auf Offset-, Digital- und Großformatdruck spezialisiert. Aber auch die buchbinderische Verarbeitung, Reinzeichnung, Mediengestaltung, personalisierte Mailings, Lettershop, Logistik sowie individualisierte Lösungen für Web-To-Print und Crossmedia sind fester Bestandteil des Portfolios.

Darüber hinaus verfügt das Dienstleistungsunternehmen über zahlreiche Kompetenzen in puncto Kunstdrucke, Musterbücher, Imagebroschüren, oder auch Geschäftsberichte. Pinsker bietet großflächige Heißfolienprägung mit extremem Passer. Zudem kaschiert die Firma mit tiefer Leinenstruktur, stanzt, rillt und prägt in einer Vielzahl von Varianten.

Das Unternehmen bedruckt hauchdünne Transparentfolien mit Deckweiß-Unterdruck oder Farbdruck. Ebenso spielen Cellophanierung, Schutzfolienkaschierung und anschließende filigraner Konturstanzung eine wichtige Rolle bei Pinsker.

Der Ursprung des Unternehmens liegt im 19. Jahrhundert. 1879 gründete Ludwig Pinsker in Waldkirchen eine Buchbinderei. Noch im selben Jahr zog der Gründer nach Mainburg um. Kurz nach der Jahrhundertwende kaufte er das heutige Stammhaus. 1910 wurde eine Buchdruckerei mit Schnellpresse und Tiegel angegliedert. Im Jahr 1938 investierte das Unternehmen in die erste Typograph-Setzmaschine.

Ein Markstein in der Firmengeschichte war 1971 die Umstellung von Buch- auf Offsetdruck. Von 1977 an stellte man Akzidenzdrucksachen im Fotosatz her. Kennzeichnend für das Jahr 1986 war die Inbetriebnahme der ersten Speedmaster-Offset-Druckmaschine mit fünf Farben. Kurz darauf nahm die Firma Exportaufträge für Kunden aus England und von den Fiji-Inseln an.

1997 expandierte das Unternehmen und eröffnete eine Niederlassung in München. Zwei Jahre später investierte Pinsker in die erste Farb-Digital-Druckmaschine sowie in den ersten Hochleistungs-Schwarz-Weiß-Laser-Drucker. 2008 stieg die Firma in Large Format Printing und Web-To-Print ein. Highlight 2010 war die Eröffnung der Werkstatt für Schwarze Kunst.

Die Firma ist im bayerischen Mainburg angesiedelt. Die Stadt befindet sich im niederbayerischen Landkreis Kelheim. (tl)


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Druckereien aus Mainburg

Chronik

1879 Gegründet von Ludwig Pinsker als Buchbinderei
2017 Finanzinvestor Arcus übernimmt Mehrheit an Pinsker Druck

Branchenzuordnung

18.12 Drucken a. n. g.
wer-zu-wem Kategorie: Druckereien

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