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Waldkrankenhaus St. Marien
Kliniken aus Erlangen
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> 969 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro

> 1945 Gründung

Malteser Waldkrankenhaus

Erlangen gGmbH

Rathsberger Str. 57

91054 Erlangen

Kreis: Erlangen

Region:

Bundesland: Bayern

Telefon: 09131-822-0

Fax: 09131-822-3389

Web: www.waldkrankenhaus.de

Gesellschafter

Malteser
Typ: Kirchlich
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Fürth HRB 9986
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 100.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE175900837

Kontakte

Geschäftsführer
Verena Hölken - früher bei Krankenhaus St. Hildegardis
Carsten Häckel
Das Waldkrankenhaus St. Marien ein Krankenhaus der ersten Versorgungsstufe. Neben dem üblichen medizinischen Versorgungsangebot auf dem chirurgischen und internistischen Gebiet, betreibt das Krankenhaus auf dem Feld der Orthopädie und Urologie eine Maximalversorgung. Im kardiologischen und gastroenterologischen Bereich besteht eine Schwerpunktversorgung.

Das Waldkrankenhaus St. Marien ist ein Krankenhaus in konfessioneller Trägerschaft und in sieben Hauptfachabteilungen, drei Belegabteilungen im Akutbereich sowie eine Abteilung für Geriatrische Rehabilitation untergliedert.

Zu den Fachabteilungen zählen die Anästhesie, die Chirurgie, die Medizinischen Kliniken I und II, die Orthopädie, die Rheumatologie und die Urologie. Belegabteilungen stehen für die Augenheilkunde, die Gynäkologie und die HNO-Heilkunde zur Verfügung. Darüber hinaus stehen eine Seelsorge und ein Sozialdienst zur Verfügung.

Die geschichtlichen Wurzeln reichen bis ins Jahr 1945 zurück. In dem Jahr übernahmen sechs Franziskusschwestern aus einem Lazarett bei Ansbach das Marienhospital in der Spardorfer Straße. Da das Marienhospital im Laufe der Jahre zu klein wurde, entstand das neue Waldkrankenhaus St. Marien am Stadtrand.

Das Krankenhaus wurde im Jahr 1945 eröffnet. Auch hier fanden regelmäßig Erweiterungsmaßnahmen statt. So wurde im Jahr 1969 die Orthopädische Universitätsklinik in einen Gebäudeflügel eingebaut. 20 Jahre später kam es zum Bau eines weiteren Flügels. Hier finden unter anderem ein Operationssaal, eine Intensivstationen sowie die Bettenzentrale Platz.

1998 wurde die Klinik für Geriatrie und geriatrische Rehabilitation eröffnet. Kurz darauf kam es zum Umzug der Urologischen Universitätsklinik ins Waldkrankenhaus. 2005 wurde das Ambulatorium mit Facharztpraxen fertiggestellt und 2006 die zentrale Sterilgutversorgungsabteilung in Betrieb genommen. Im Jahr 2010 wurden im Krankenhaus rund 13.000 Patienten stationär und 18.000 Patienten ambulant behandelt.

Darüber hinaus betreibt das Waldkrankenhaus St. Marien die beiden Pflegeeinrichtungen Pflegezentrum St. Elisabeth innerhalb des Krankenhauses und das Marienhospital Seniorenpflegezentrum in Erlangen mit insgesamt 133 Pflegeplätzen.

Das Waldkrankenhaus St. Marien befindet sich in der fränkischen Stadt Erlangen. (tl)


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