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Basi Chemieunternehmen aus Rastatt

Privat

Eigentümer

1923

Gründung

110

Mitarbeiter

Basi steht für Badische Acetylen- und Sauerstoff-Industrie. Die Tätigkeitsfelder des Unternehmens liegen in der Produktion sowie in der Lieferung von Gasen.

Dabei reicht das Spektrum von technischen und medizinischen Gase über Lebensmittelgase bis hin zu Spezialgasen für den Hightech-Bereich. Hinzu kommen der Anlagenbau und Produkte für die Schwimmbad-Hygiene. Basi bietet mehr als 100 Produkte für den Bereich Schwimmbad-Hygiene.

Zudem sind mehr als 100 Standardgase in unterschiedlichen Flaschengrößen fester Bestandteil des Portfolios. Zur Kundschaft des Unternehmens zählen Großbetriebe, Universitätskliniken, aber auch Privatkunden.

Die Anfänge des Unternehmens liegen 90 Jahre zurück. 1923 wurde die Firma Badische Sauerstoff-Industrie in Rastatt als mittelständisches Familienunternehmen ins Leben gerufen.

In den 1930er Jahren und Anfang der 1940er führte die Firma noch mehr als 2.000 Kunden vom Handwerker bis zur Großindustrie in ihren Büchern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kapazität des Werkes durch Entnahmen von Maschinen und 3.500 Stahlflaschen im Mai 1946 empfindlich beeinträchtigt.

1948 ist das Absatzgebiet durch Anordnung der Besatzungsbehörde auf das Gebiet zwischen Durmersheim und Emmendingen geschrumpft. Ein Jahr später erschloss sich Basi mit dem Bau eines Acetylenwerkes in Niederbühl einen weiteren Absatzmarkt. Zudem ging die Firma mit dem Karbid-Hersteller Lonza aus Waldshut eine Geschäftspartnerschaft ein.

Zur Produktpalette in den 1950ern zählten insbesondere Sauerstoff und Acetylen. Unter der Geschäftsführung von Kurt Schöberl und Christian Hertel wuchs das Unternehmen sukzessive. Infolgedessen wurde 1963 die Luftzerlegungsanlage in Niederbühl durch eine neue Anlage ersetzt. 1976 investierte das Unternehmen in Kehl in eine weitere Anlage dieser Art.

Ende der 1970er Jahre schaffte man sich neben dem Handel mit Schweißtechnik ein weiteres Standbein. Mittels Wasseraufbereitungsanlagen konnte man mit Schwimmbädern weiter Kunden gewinnen. Basi belieferte Badeanstalten fortan mit sämtlichen Verbrauchsmaterialien.

Mit der französischen Tochter des amerikanischen Unternehmens Air Products gründete man im Jahr 1989 die Firma Prodair et compagnie und nahm ein Jahr später unweit von Straßburg eine Luftzerlegungsanlage in Betrieb. So war man in der Lage, das Stahlwerk mit einer unter dem Rhein verlaufenden Pipeline zu versorgen.

1995 errichtete Prodair et compagnie an seinem Standort eine weitere Luftzerlegungsanlage, um die Gaseversorgung sicherzustellen. 2011 eröffnete Basi einen Web-Shop.

Seinen Sitz hat das Unternehmen in der baden-württembergischen Stadt Rastatt. Die Stadt befindet sich unweit von Baden-Baden zwischen Schwarzwald und Rhein. Neben dem Hauptwerk in Rastatt mit Verwaltung, Abfüllwerk, Fuhrpark, Labor, Anlagenbau und Wassertechnik verfügt das Unternehmen über ein Acetylen-Produktionswerk in Rastatt-Niederbühl sowie über ein Luftgase-Produktionswerk in Straßburg. (tl)

Chronik

1923 Gründung der Badischen Sauerstoff-Industrie
1949 Bau eines Acetylenwerkes in Niederbühl

Adresse

basi Schöberl GmbH & Co. KG

Im Steingerüst 57
76437 Rastatt

Telefon: 07222-505-0
Fax: 07222-505-298
Web: www.basigas.de

Hans Schöberl ()
Ingo Nawrath (64)
Georg Schöberl (34)

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 110 in Deutschland
Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1923

Handelsregister:
Amtsgericht Mannheim HRA 520279
Amtsgericht Mannheim HRB 520186

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:
UIN: DE144003821
Kreis: Rastatt
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
Schöberl Familie (de)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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