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Baß Antriebstechnik Maschinenbauer aus Gebsattel

Privat

Eigentümer

1948

Gründung

170

Mitarbeiter

Baß Antriebstechnik ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Antrieben spezialisiert hat. Im Zentrum der Fertigung stehen Sondergetriebe, ein großes Spektrum an Zahnrädern, Freiläufen, Kupplungen und Spannsätzen.

Das Unternehmen setzt seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Nebenantrieben für Fahrzeuge, Antriebe für Kommunalgeräte und Landmaschinen. Außerdem optimiert die Firma Kundenbauteile und Antriebstechnikbaugruppen für Werkzeugmaschinen.

Das Produktsortiment umfasst unter anderem Elektro-Hydrostatische-Direktantriebe, Getriebe und Sondergetriebe, Getriebemotoren, Landmaschinen- und Schneckengetriebe. Ferner ist die Herstellung von Stirnrad-, Winkel- und schaltbaren Getrieben fester Bestandteil des Portfolios. Baß Antriebstechnik bietet zudem Winkelgetriebe, Riemenscheiben, Zahnräder und -stangen, Schrumpfscheiben sowie Kettenspanner.

Die Wurzeln des Unternehmens liegen in den Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkrieges. 1948 hoben Karl und Kurt Baß eine Gewindebohrerfabrik in Plochingen aus der Taufe. Zwölf Jahre später zog die Firma nach Rothenburg ob der Tauber um. Dort stand die Herstellung von Hartmetallwerkzeugen und Maschinenbauteilen im Vordergrund.

1963 begann die Firma damit, Freilaufkupplungen zu entwickeln. Diese ließ sie sich ein Jahr später patentieren. 1965 kam die Freilaufkupplung auf den Markt. 1970 nahm das Unternehmen die ersten Sondergetriebeaufträge in Lohnarbeit an. Höhepunkt Mitte der 1970er Jahre war die Herstellung einer Kettelmaschine für Teppichumrandungen.

Nachdem Baß Antriebstechnik 1980 damit anfing, Sonderantriebe für gezogene Landmaschinen zu bauen, machte sich das Unternehmen fünf Jahre später durch die Herstellung von Schneckengetriebe für Fahrzeugwaschanlagenwaschbürsten einen Namen. 1989 bezog die Firma die neuen Firmengebäude in Gebsattel. Nach der politischen Wende in Deutschland gründete Baß Antriebstechnik in den neuen Bundesländern die Saalfelder Zahnradfabrik.

Im Jahr 2000 kam es zur Übernahme von Seeba Präzisionsmaschinenbau. Zwei Jahre später begann das Unternehmen mit der Entwicklung von Verstellantrieben für Windkraftanlagen mit Federspeichern. Kurz darauf führte Baß Antriebstechnik ein Komplettprogramm für Reibschlussverbindungen ein. 2005 folgte die Markteinführung der Baß Viehputzmaschine.

Der Entwicklungs- und Fertigungsbetrieb für Sonderlösungen ist an insgesamt drei Standorten vertreten. Der Firmensitz des Unternehmens ist im bayerischen Gebsattel beheimatet. Die Gemeinde befindet sich im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Weitere Standorte liegen in Rothenburg ob der Tauber, in Ottobrunn, in Meiningen und in Saalfeld. (tl)

Chronik

Adresse

Baß Antriebstechnik GmbH

Kirnwasen 1
91607 Gebsattel

Telefon: 09861-9482-0
Fax: 09861-9482-64
Web: www.bass-antriebstechnik.de

Peter Baß (45)
Hans-Jörg Käß ()
Friederike Baß (45)

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 170 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1948

Handelsregister:
Amtsgericht Ansbach HRB 1851

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 51.129 Euro
Rechtsform:
UIN: DE131935578
Kreis: Ansbach (Kreis)
Region:
Bundesland: Bayern

Gesellschafter:
Baß Familie (de)
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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Baß Antriebstechnik GmbH

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