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Burkhardt+Weber Maschinenbauer aus Reutlingen

Konzern

Eigentümer

1888

Gründung

250

Mitarbeiter

Burkhardt und Weber ist ein Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf die Herstellung von Werkzeugmaschinen in Premiumqualität richtet. Das Produktportfolio umfasst rollengeführte und gleitgeführte Bearbeitungszentren, Fräs- und Dreh-Bearbeitungszentren sowie Ultrapräzisionsbaureihen. Der Mittelständler bietet ein weltweit führendes Werkzeugmagazin mit bis zu 600 Werkzeugen und automatischen Palettenwechselsystemen.

Zum Einsatz kommen die Maschinen der Firma Burkhardt und Weber im Maschinenbau, in der Antriebstechnik sowie in der Druck-, Papier- und Verpackungsindustrie. Darüber hinaus setzen Unternehmen aus den Bereichen Energieerzeugung, Holz- und Kunststoffindustrie, Hydraulik und Kompressoren sowie aus den Bereichen Werkzeugmaschinenbau, Walzwerk und Bergbau auf die Erzeugnisse.

Nicht zuletzt finden die Sondermaschinen in der Nutzfahrzeugproduktion zur Fertigung von Getriebegehäusen, Kurbelgehäusen, Nockenwellen, Zylinderköpfen, Kurbelwellen, Lagerdeckeln und Pleueln Anwendung.

Burkhardt und Weber zählt mit seiner brasilianischen Mutter, Industrias Romi, zu den größten Werkzeugmaschinenherstellern Brasiliens. Das Unternehmen baut jährlich weit mehr als 3.000 Dreh-, Fräs- und Schwerzerspanungsmaschinen. Zudem ist Industrias Romi im Besitz einer eigenen Gießerei für Serien- und Einzelguss.

Die Wurzeln des Traditionsunternehmens lassen sich bis ins Jahr 1888 zurückverfolgen. Seit der Firmengründung beschäftigt sich die Firma mit der Herstellung von Werkzeugmaschinen. Kennzeichnend für das Jahr 1892 war der Beginn der Herstellung von Kreissägen in Sonderausführung. Die späten 1920er Jahre standen dagegen ganz im Zeichen der Produktion von Mehrwege-Sondermaschinen.

Im Jahr 1945 wurden nicht nur 70 Prozent der Firmengebäude zerstört, auch war es der Firma verboten, weiterhin Maschinen herzustellen. Nachdem das Unternehmen im Jahr 1951 die erste Transferlinie in Europa fertigte, stellte sie acht Jahre später das weltweit erste Bearbeitungszentrum vor. Das Jahr 1975 wurde insbesondere von der Inbetriebnahme und Lieferung des ersten flexiblen Fertigungssystems geprägt.

Während 1993 die digitale Steuerungstechnik eingeführt wurde, kam es im Jahr 2002 zur Markteinführung von MCX-Bearbeitungszentren mit Linearführungen. Drei Jahre danach machte sich das Unternehmen mit einem Werkzeugmagazins mit 570 Werkzeugen einen Namen. Eine neue Baureihe von MCR-Bearbeitungszentren mit Gleitführungen stand im Jahr 2007 im Fokus.

2012 kam es zur Einbindung in das brasilianische Unternehmen Industrias Romi. Ein Markstein in der Firmengeschichte war der Bezug der neuen Geschäftszentrale in Reutlingen.

Ansässig ist das Unternehmen auch heute noch im baden-württembergischen Reutlingen. Die Stadt befindet sich unweit der Landeshauptstadt Stuttgart. (tl)

Chronik

2012 Übernahme durch Indústrias Romi

Adresse

Burkhardt+Weber
Fertigungssysteme GmbH
Burkhardt+Weber-Str. 57
72760 Reutlingen

Telefon: 07121-315-0
Fax: 07121-315-104
Web: www.burkhardt-weber.de

Olaf Furtmeier (44)

Ehemalige:
Andreas Mittermüller () - bis 05.08.2016

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 250 in Deutschland
Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1888

Handelsregister:
Amtsgericht Stuttgart HRB 353921

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 7.025.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE813220549
Kreis: Reutlingen
Region:
Bundesland: Baden-Württemberg

Gesellschafter:
Indústrias Romi S.A. (br)
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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