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ING-DiBa Banken aus Frankfurt am Main

Finanzkonzern

Eigentümer

1965

Gründung

2696

Mitarbeiter

Die ING-DiBa ist eine hauptsächlich in Deutschland tätige Direktbank.

Sie ist in der Bundesrepublik lediglich mit drei großen Niederlassungen vertreten. Der Hauptsitz befindet sich am wichtigsten Bankenstandort Deutschlands, in Frankfurt am Main. Die beiden weiteren Standorte sind Nürnberg und Hannover, wo eines der größten deutschen Callcenter im Bankbereich betrieben wird.

Durch die filiallose Struktur werden Kosten eingespart, die bei Filialbanken zwangsläufig anfallen. Deshalb ist die DiBa in der Lage vergleichsweise hohe Guthabenzinsen, günstige Kredite und gebührenfreie Leistungen anbieten zu können.

Ihre Geschäftsfelder umfassen die folgenden Bereiche:
  • Sparen und Vorsorge
  • Baufinanzierung
  • Kredite
  • Wertpapiere
  • Kundenservice sowie
  • Girokonto und Karten

Die Diba ist eine reine Privatkunden-Direktbank mit mehr als sechs Millionen Kunden europaweit. Damit ist sie nach eigener Aussage die größte Direktbank im europäischen Raum. Sie ist eine nach deutschem Recht verfasste Bank und nicht nur zur gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung bis 20.000 Euro pro Sparer verpflichtet, sondern auch freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken. Zudem ist sie nicht im US-Subprime-Markt tätig, weshalb sie die Bankenkrise 2008 relativ unbeschadet überstanden hat.

1965 wurde in Frankfurt die BSV, die Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung, gegründet. Nach der 1992 erfolgten strategischen Neuausrichtung, bei der die Entwicklung von der Briefbank zur Relationship-Bank umgesetzt wurde, änderte man 1994 den Namen in Allgemeine Deutsche Direktbank. 1999 begann die Markenkampagne DiBa.

2003 übernahm die ING Group, die International Netherland Group, einer der weltweit führenden Finanzkonzerne sämtliche DiBa Anteile, nachdem sie bereits fünf Jahre vorher mit dem sukzessiven Kauf der Aktien begonnen hatte. Seit 2005 firmiert das Unternehmen als ING-DiBa. Im Zuge der Bankenkrise beteiligte sich der niederländische Staat mit 10 Milliarden Euro an der ING, wovon die deutsche Tochter jedoch nicht betroffen wurde.

Über ihr eigentliches Betätigungsfeld hinaus engagiert sich die DiBa auch in gesellschaftlichen und sozialen Bereichen wie Sport und Bildung, wofür zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit der UNICEF steht. Außerdem verleiht sie seit 1997 jährlich den Helmut Schmidt-Journalistenpreis für kritischen Verbraucherjournalismus. (sc)

Chronik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (ING Bank)

Adresse

ING-DiBa AG

Theodor-Heuss-Allee 2
60486 Frankfurt am Main

Telefon: 069-50509069
Fax: 069-2722227
Web: www.ing-diba.de

Roland Boekhout (53)
Dr. Joachim Christian Freiherr von Schorlemer (59)
Bernd Geilen (53)
Katharina Herrmann (48)
Remco Nieland (67)
Zeljko Kaurin (43)

Ehemalige:
Herbert Willius () - bis 08.10.2014
Bas Brouwers ()
Ben Tellings ()
Klaus Oskar Schmidt ()
Martin Krebs ()

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 2.696 in Deutschland
:
Filialen: 3
Gegründet: 1965

Handelsregister:
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 7727

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 100.000.000 Euro
Rechtsform:
UIN: DE114103475
Kreis: Frankfurt am Main
Region:
Bundesland: Hessen

Gesellschafter:
ING Bank (nl)
Typ: Bank-Versicherung
Holding:

Börsennotiert: ING Groep N.V.
WKN: 881111 (INN)
ISIN: NL0000303600

Kreditauskunft

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