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DOG Chemie
Chemieunternehmen aus Hamburg
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> 79 Mitarbeiter

> Umsatz: 10 - 50 Mio. Euro

> 1902 Gründung

> Partner Eigentümer

DOG Deutsche Oelfabrik Gesellschaft

für chemische Erzeugnisse mbH & Co. KG

Ellerholzdamm 50

20457 Hamburg

Kreis:

Region:

Bundesland: Hamburg

Telefon: 040-311805-0

Fax: 040-311805-88

Web: www.dog-chemie.de

Gesellschafter


Typ:
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Hamburg HRA 71809
Amtsgericht Hamburg HRB 17074
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:

UIN: DE118905484

Kontakte

Geschäftsführer
Manfred Heide
DOG Chemie, das für DOG Deutsche Oelfabrik Gesellschaft für chemische Erzeugnisse steht, ist eine Firma, deren Hauptbetätigungsfeld in der Herstellung von Additiven für die Kautschukindustrie, für Farben und Lacke, Schmierstoffe sowie Kleb- und Dichtstoffe liegt.

Der Produktbereich Kautschukindustrie - D.O.GUM steht für Verarbeitungswirkstoffe, Licht- und Ozonschutzwachse, Harze, Vulkanisationschemikalien, Feuchtigkeitsabsorber sowie für Füllstoffaktivatoren und Faktis. Der Produktbereich Schmierstoffindustrie - D.O.ADD hat sich dagegen mit EP-Additiven, temporärem Korrosionsschutz, Korrosionsschutz-Additiven und Multifunktions-Additiven Namen gemacht.

Ebenso feste Bestandteile der Unternehmensgruppe sind die Bereiche Coatingindustrie - D.O.Coat, Kleb- und Dichtstoffindustrie - D.O.Tack und Kunststoffindustrie - D.O.Plast.

Die Anfänge des Unternehmens lassen sich bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückverfolgen. 1902 wurde die Firma durch den Ölgroßhändler Christian Lindemann Walsoe ins Leben gerufen. Ziel war es, eine deutsche Produktion von Faktis zu starten, um sich von Importen unabhängig zu machen. Faktis gewann in der jungen Gummiindustrie sukzessive an Bedeutung. In den anschließenden Jahren setzte die Firma auf den Ausbau der Faktisproduktion.

1929 entschloss man sich zum Zusammenschluss mit dem Oelwerk Georg Grandel Augsburg zu Deutsche Oelfabrik Dr. Grandel und Co. Nachdem das Unternehmen während des Zweiten Weltkrieges zerbombt worden war, kam es in der Nachkriegszeit zum Wiederaufbau in den 1950er Jahren. In den 1970er und 1980er Jahren erweiterte das Unternehmen das Repertoire um Produkte für die Kautschukindustrie.

In den 1990er Jahren erschloss man das Geschäftsfeld der Schmierstoffadditive unter der Marke DeoAdd. Darüber hinaus schuf das Unternehmen die Voraussetzung für die Herstellung von Extreme Pressure und Verschleißschutz-Additiven und Korrosionsschutzadditiven.

Im Laufe der Jahre machte sich das Unternehmen zunehmend mit der Herstellung von Silanen und Silanpräparationen einen Namen. Sie waren der Startschuss für die Vertriebsaktivitäten im Bereich der Coatingindustrie. Zudem wurde die Produktpalette um Deolink-Silanprodukte aufgestockt. Sie liefen fortan unter dem Namen Deogrip.

Im Jahr 2015 entschloss man sich, den Vertrieb auf die Kleb- und Dichtstoffindustrie auszudehnen. Kurze Zeit später begann der mittelständisch geprägte Betrieb mit der Herstellung der Deovulc-Vulkanisationschemikalien. Darüber hinaus wurden fortan neue Deolink-Silanpräparationen auf anorganischen Trägersystemen produziert.

Der Spezialist für Additive mit eigenen Entwicklungs- und Laborkapazitäten ist im Stadtteil Steinwerder im Freihafen der Hansestadt Hamburg angesiedelt. Hinzu kommt ein weiterer Standort in Marschacht. (tl)


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Chemieunternehmen aus Hamburg

Chronik

1902 Gegründet durch den Ölgroßhändler Christian Lindemann Walsoe
1929 Deutsche Oelfabrik Dr. Grandel & Co.

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Chemieunternehmen

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