Eisenbau Krämer
Stahlverarbeitung aus Kreuztal

Adresse
Eisenbau Krämer GmbH

Karl-Krämer-Str. 12
57223 Kreuztal

Kreis: Siegen-Wittgenstein
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Kontakt
Telefon: 02732-588-0
Web: www.eisenbau-kraemer.de

Geschäftsführer
Dr. Scott McCann

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Allgemeine Daten

Mitarbeiter: 408 in Deutschland
Umsatzklasse 100 - 250 Mio. Euro
Gründungsjahr: 1921
Standorte

Gruppe/Gesellschafter

Zhejiang Jiuli Hi-Tech Metals Co. (China)
Typ: Investoren
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Siegen HRB 1718
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 2.556.459 Euro
Rechtsform:

UIN: DE126583441

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Platz 9.258 von 140.000


Die Firma Eisenbau Krämer EBK ist spezialisiert auf Stahlgroßrohre.

Im Fokus des nordrhein-westfälischen Unternehmens mit dem Hauptwerk in Kreuztal-Kredenbach steht die Rohrfertigung. Zugeschnitten sind die Produkte auf verschiedene Anwendungsbereiche. Dazu zählen kaltzähe und warmfeste Stähle sowie Rohre mit hoher Korrosionsbeständigkeit.

In der Öl-, Gas- sowie Chemieindustrie kommen die Produkte in Entsalzungsanlagen oder Gasreinigungsanlagen zum Einsatz. Abgesehen von Kohlenstoff-Mangan-Stahl werden auch legierte Rohre entwickelt. Präsentiert werden insbesondere CLAD-Produkte für aggressive Medien. Diese bestehen aus Blechen, die metallurgisch plattiert und besonders korrosionsbeständig sowie verschleißbeständig sind.
Für den LNG-Markt und somit für Erdgas, das verflüssigt ist, stehen spezielle Rohre für tiefe Temperaturen aus kaltzähem Stahl bereit.

Im Bereich der Kraftwerksindustrie werden längsnahtgeschweißte Rohre offeriert.
Als Offshore-Lösungen kommt eine neue Impander-Technologie zum Tragen, die patentiert ist. Reduziert wird das Ermüdungsrisiko.

Für den Bau von Brücken und Stadien oder Gebäuden werden sowohl Rohre als auch Baukomponenten entwickelt. Vervollständigt wird das Programm von Rohren für Windkraftanlagen sowie Maschinenbauer.

Hergestellt werden jährlich rund 100.000 Tonnen an Stahlrohren.
Das Firmengelände erstreckt sich auf 180.000 Quadratmeter.

Zwei weitere Werke befinden sich in Recklinghausen sowie in Littfeld.

Gegründet wurde der Betrieb anno 1921. Von Anfang an wurden längsnahtgeschweißte Stahlrohre gefertigt. 1963 entstanden vier neue Fertigungshallen im Hauptwerk. Ende 1970 erweiterte sich das Portfolio auf dickwandige Großrohre. 2014 wurde der Innovationspreis für die Leitungsrohre Clad Offshore erzielt. (fi)


Unternehmenschronik

1921 Unternehmensgründung
2023 Übernahme durch chinesischen Investor

Mehr Adressen Stahlverarbeitung


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