Fortuna Fahrzeugbau
aus Ochtrup
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> 81 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1946 Gründung

Fortuna Fahrzeugbau GmbH & Co. KG

Alte Maate 16

48607 Ochtrup

Kreis: Steinfurt

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02553-9702-0

Fax: 02553-6352

Web: www.fortuna.de

Gesellschafter

Schwartbeck Ochtrup Familie
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Steinfurt HRA 1582
Amtsgericht Steinfurt HRB 2001
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 26.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE124381113

wzw-TOP 120.000-Ranking

Platz 23.181 von 120.000

Kontakte

Geschäftsführer
Bernd Schwartbeck
Christian Schwartbeck
Die Firma Fortuna Fahrzeugbau offeriert landwirtschaftliche Maschinen.

Kernkompetenzen des inhabergeführten Familienunternehmens aus Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Ochtrup sind die Fertigung und der Vertrieb von Fahrzeugmodellen unter der Marke Fortuna. Zugeschnitten sind die Lösungen auf die Landtechnik und den Garten- sowie den Landschaftsbau. Ergänzt wird das Portfolio von Lohnfertigungen rund um diverse Fahrgestelle sowie Schweißbaugruppen. Die Produktion findet in zwei deutschen Werken jeweils am Standort Ochtrup statt. Der Vertrieb erfolgt deutschlandweit und auf internationaler Ebene. Etabliert ist ein Online-Fahrzeugmarkt.

Zur Verfügung stehen mehr als siebzig Modelle.
Rund um die Landtechnik werden kundenspezifische Fahrzeuge hergestellt. Das Programm erstreckt sich auf Dreiseitenkipper und Muldenkipper sowie Abschiebewagen. Zudem gibt es Viehtransporter und Hakenliftanhänger.
Für den Garten- und Landschaftsbau stehen LKW-Tandem-Dreiseitenkipper zur Verfügung. Es gibt diverse Ausbaustufen wie 100 - 4.5 oder 180 - 5.5.

Als Lohnfertigung werden qualitative Fahrgestelle sowie Schweißbaugruppen entwickelt. Rund um den Bereich Umwelttechnik handelt es sich um den führenden Anbieter der Marke Doppstadt.

Gegründet wurde der Betrieb im Jahre 1946 von Bernhard Schwartbeck. 1952 avancierte Fortuna Spezial als Stalldungstreuer zum Renner. 1982 übernahm die zweite Generation die Leitung und forcierte die Produktion. 1983 erfolgte der Gebrauchsschutz für eine konische Kippbrücke. 1986 startete die Zusammenarbeit mit Doppstadt. Ab 1991 erfolgten immer wieder Investitionen in Erweiterungen und den Maschinenpark. 2012 wurde mit dem Modell FTM 300 der größte Muldenkipper entwickelt. (fi)


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Chronik

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Landmaschinenhersteller

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