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Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz
aus Torgau
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> 212 Mitarbeiter

> Umsatz: 49 Mio. Euro (2018)

> 1946 Gründung

> Kommunen Eigentümer

Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH

Naundorfer Str. 46

04860 Torgau

Kreis: Nordsachsen

Region:

Bundesland: Sachsen

Telefon: 03421-757-0

Fax: 03421-757-235

Web: www.fwv-torgau.de

Gesellschafter

Leipzig sowie Kommen in Sachsen
Typ: Kommunen
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Leipzig HRB 86
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 127.822.970 Euro
Rechtsform:

UIN: DE141734132

Kontakte

Geschäftsführer
Dr. Peter Michalik
Jan Wollenberg
Die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz ist ein in Mitteldeutschland aktiver Trinkwasserversorger.

Er beliefert Gemeinden, Stadtwerke, Wasserzweckverbände, Wasserversorgungsunternehmen, aber auch Industriekunden mit Trinkwasser. Das stammt aus dem Uferfiltrat der Elbe und aus dem Harz, wo zu diesem Zweck das Rappbodetalsperrensystem betrieben wird. Daran angelehnte Serviceleistungen vervollständigen das Angebot.

Das Versorgungsgebiet in Mitteldeutschland erstreckt sich über die beiden Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie Teile im Norden Thüringens. Es reicht von Torgau an der Elbe, wo sich auch die zentrale Verwaltung befindet, bis nach Halberstadt, von Wittenberg bis nach Zeitz. Dabei umfasst es etwa 9.000 Quadratkilometer.

Gemeinsam mit regionalen Versorgungsträgern werden circa zwei Millionen Menschen dort mit Trinkwasser versorgt. Geographische Schwerpunkte bilden Leipzig und Halle an der Saale sowie vier Landkreise in Sachsen und zwölf in Sachsen-Anhalt. Wasserwerke stehen in Wienrode, Torgau und Mockritz, Pumpwerke in Korgau und Maßnitz. In den Wasserwerken können täglich rund 340.000 Kubikmeter Wasser aufbereitet werden.

Dazu kommen Behälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu 40.000 Kubikmeter in zahlreichen Gemeinden und Städten. Das Fernwasserleitungssystem des Unternehmens verfügt über eine Gesamtlänge von etwas mehr als 710 Kilometern. Zudem werden fernwassertypische Anlagen der MIDEWA, der Mitteldeutschen Wasser und Abwasser im Bereich Bitterfeld-Wolfen und Eisleben betrieben, die ab 2013 aber zum Unternehmen gehören.

Der Wasserbeschaffungsverband Elbaue wurde 1946 in Pretzsch gegründet. Mit dem Bau der Rappbodetalsperre und einem daran angeschlossenen Wasserwerk begann man 1952. Sechs Jahre später startete der Bau des Werks in Wienrode, das 1965 seinen Betrieb aufnahm. 1990 wandelte sich der VEB in ein Unternehmen, dessen Anteile zu 49 Prozent, gleichmäßig auf die beiden Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgeteilt, direkt in kommunaler Hand und zu 51 Prozent bei der MIDEWA und den Städtischen Wasserwerken Leipzig liegen. (sc)


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