Gebr. Ruberg Maschinenfabrik
aus Nieheim
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> 50-99 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1848 Gründung

Gebr. Ruberg GmbH und Co. KG

Maschinenfabrik

Christian-Ruberg-Str. 4

33039 Nieheim

Kreis: Höxter

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 05274-98510-0

Fax: 05274-98510-50

Web: www.g-ruberg.de

Gesellschafter

Ruberg Nieheim Familie
Typ: Familien
Inhabergeführt
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Paderborn HRA 2803
Amtsgericht Paderborn HRB 4414
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 25.565 Euro
Rechtsform:

UIN:

wzw-TOP 120.000-Ranking

Platz 28.359 von 120.000

Kontakte

Geschäftsführer
Alhard Ruberg
Die Gebrüder Ruberg Maschinenfabrik ist eine in fünfter Generation familiengeführte Firma, die ihr Augenmerk auf Konzepte und Lösungen zur Handhabung von Trockenstoffen für die verschiedensten Branchen und Anwendungen richtet.

Zum Kundenstamm zählen Unternehmen aus den Bereichen Nahrungsmittelindustrie, Futtermittelindustrie, Gewürzmittelindustrie, Getränkeindustrie, Chemische Industrie und Umwelttechnik.

Ein fester Bestandteil im Produktspektrum ist die Mischtechnologie. Hierzu zählen Produkte wie Präzisions-Chargenmischer, Fass-Chargenmischer, Container-Chargenmischer, Labor-Chargenmischer, Konus-Bandmischer sowie Mischsilos und Durchlaufmischer. Zudem steht das Unternehmen für Vertikaldosierer, Knollenbrecher, Großraummisch- und Großraumsilos sowie für Wirbelstrom-Siebmaschinen und Komponenten-Kontrollsiebe.

In der Sparte Agrartechnologie bietet das Unternehmen seinen Kunden Aspirateure, Universal-Vorreiniger, Düsenschlauchfilter, Gossenentstaubungen, Förderelemente sowie Separatoren. Zudem spielen der Silo-Anlagenbau und Befeuchtungsanlagen eine wichtige Rolle im Sortiment.

Die Anfänge des Unternehmens liegen im Jahr 1848, als die Maschinenfabrik Ruberg in Nieberg ins Leben gerufen wurde. Gründer Christian Ruberg begann damit, Wasserräder und mit Wasserkraft betriebene Schrotmühlen in kleinen Mühlen einzubauen. Ab dem Jahr 1919 entschloss man sich, das Produktspektrum zu erweitern. So wurden fortan Aspirateure für die Getreidereinigung, Plansichter für Mehlabsiebung und Mischmaschinen für die verschiedenen Backmehle hergestellt.

Da in den 1960er Jahren die ersten Mähdrescher auf den Markt kamen, baute Hermann Ruberg komplette Getreide-Siloanlagen und Futtermittelwerke, die dann anschließend in ganz Deutschland errichtet wurden.

Ab dem Jahr 1980 stand der Bau von Einzelmaschinen vermehrt im Vordergrund. Diese fanden weltweit in Mühlen, Mälzereien, Brauereien, aber auch in Genossenschaften Anwendung. Somit erschlossen sich neue Geschäftsfelder, wie beispielsweise Maschinen und Sonderentwicklungen in der Verfahrenstechnik für die Lebensmittel-, Aromen-, Genussmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie.

Beheimatet ist das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Nieheim. Die Stadt befindet sich im Kreis Höxter. (tl)


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Branchenzuordnung

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