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Höhn Gruppe
Druckereien aus Ulm
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> 100 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro

> 1910 Gründung

HÖHN Display + Verpackung GmbH

Hohnerstr. 6

89079 Ulm

Kreis: Ulm

Region:

Bundesland: Baden-Württemberg

Telefon: 0731-494-0

Fax: 0731-494-300

Web: www.hoehn-gruppe.com

Gesellschafter

Walz Jettingen-Scheppach Familie
Typ: Familien
Holding: Ludo Fact

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Ulm HRB 736519
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 25.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE318381486

Kontakte

Geschäftsführer
Horst Walz - früher bei Walcher Etiketten
Joachim Finkel
Die Höhn-Gruppe ist ein Verbund von fünf Unternehmen die gemeinsam Marketingkommunikation anbieten.

Die fünf Unternehmen der Höhn-Gruppe sind jeweils auf Teilbereiche des Marketings spezialisiert. Dazu gehören Höhn Displays und Verpackungen, Höhn Digital Services und Höhn Logistik Services in Ulm sowie Höhn Paper Print in Biberach. Ebenfalls in Ulm sitzt die Holding der Gruppe, die Höhn GmbH & Co. KG.

Der Bereich Displays und Verpackungen entwickelt verschiedene warentragende, dekorative oder informative Displays, auch mit Licht, Ton und Bewegung. Auch die Verpackungen werden für Waren aus den verschiedensten Bereichen, wie Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik und Non-Food entworfen und entwickelt.

Der Geschäftsbereich Paper Print unterhält eine Druckerei, die alle in diesem Bereich üblichen Dienstleistungen anbietet. Höhn Digital Services bietet ein umfangreiches Cross-Media-Publishing an. Auch ein Datenbankmanagement und Webshops gehören zu den angebotenen Dienstleistungen.

Für viele Bereiche der konkreten Umsetzung von Höhn Projekten ist Höhn Logistik Services zuständig. Diese Gesellschaft bietet die Aktionsabwicklung, Konfektionierung, Verpackung und Versand sowie ein Werbemittellager an.

Gründer des Unternehmens war Dr. Karl Höhn, ein Chemiker, der nach seinem Studium 1910 eine Druckerei aufkaufte. Er hielt das Unternehmen auf dem neuesten technischen Stand. Es entstand eine Schriftgießerei, ein graphischer Betrieb und die Einführung des Offsetdrucks. Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte die Herstellung von Wertpapieren zu den Spezialitäten des Unternehmens, viele Städte beauftragten Höhn mit der Herstellung von Notgeld.

Höhn spezialisierte sich auf Farbdruck, Plakate, Werbedrucksachen und Etiketten. Eine Geschäftsbücherfabrik kam ebenfalls 1912 hinzu. Der Aufbau einer Kartonagenfabrik ermöglichte einen weiteren Betriebszweig: Warenverpackungen. Der Zigarettenhersteller Reemtsma vergab an Höhn den Großauftrag für Kappenschachteln. 1917 stieg Höhn ins Verlagsgeschäft ein und druckte Zeitungen und Zeitschriften.

Das Unternehmen wurde nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs teilweise verkauft und verstaatlicht. Im Dezember 1944 wurden alle Gebäude durch Luftangriffe zerstört. Der Gründer Höhn erlebte dies jedoch nicht mehr, er verstarb 1942. Erich Haug, ein Verwandter von Höhn, baute das Unternehmen Dr. Karl Höhn KG in den Nachkriegsjahren wieder auf. (hk)


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Druckereien aus Ulm

Chronik

1910 Firmengründung
2019 Übernahme durch die Ludo Fact Gruppe

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Druckereien

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