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Heinrich Kipp Werk
aus Sulz am Neckar
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> 350 Mitarbeiter

> Umsatzklasse: 50 - 100 Mio. Euro

> 1919 Gründung

> Familien Eigentümer

Heinrich Kipp Werk KG

Heubergstr. 2

72172 Sulz am Neckar

Kreis: Rottweil

Region:

Bundesland: Baden-Württemberg

Telefon: 07454-793-0

Fax: 07454-793-33

Web: www.kippwerk.de

Gesellschafter

Kipp Sulz Familie
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Stuttgart HRA 720996
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:

UIN: DE253564707

Kontakte

Inhaber
Heinrich Kipp
Nicolas Kipp
Heinrich Kipp Werk ist ein Unternehmen, dessen Tätigkeitsfelder in der Herstellung von Spanntechnik, Normelementen und Bedienteilen liegen.

In der Sparte Normelemente und Bedienteile umfasst das Produktspektrum Klemm-, Spann- sowie Exzenterhebel, Griffe, Scharniere, Knöpfe, Bügel-, Rohr- und Schalengriffe, Drehriegel, Handräder, Handkurbeln sowie Positionsanzeiger. Zudem bietet das Unternehmen seinen Kunden Schnell- und Kraftspanner, Stellfüße, Rohrverbindungselemente, Profilverbinder sowie Teleskopschienen und Spannverschlüsse.

Ebenso feste Bestandteile im Portfolio sind Vorrichtungs- und Maschinenelemente, Kugelsperrbolzen, Anschlagelemente, Verschlussschrauben sowie Arretierbolzen und Dämpfungselemente. Abgerundet wird das Angebot durch federnde Dämpfungselemente, Gelenke, Magnete und Spannelemente.

Ein weiteres Steckenpferd sind Werkstück-Spannsysteme. Beispielhaft hierfür sind Baukastenspannsysteme, Mineralgusssysteme, Schraubstockspannsysteme, Mehrfachspannsysteme, genauso wie Nullpunkt-Spannsysteme und 5-Achs-Modulsysteme. Sonderlösungen komplettieren die weit gefächerte Produktpalette.

Die Wurzeln des mittelständischen Unternehmens liegen im Jahr 1919, als Christian Kipp eine mechanische Werkstatt ins Leben rief. Ab dem Jahr 1922 konzentrierte sich die Firma ganz auf die Herstellung von Küchenmaschinen in kleinen Serie. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Betrieb neu aufgebaut und mit der Fertigung von Küchenmaschinen begonnen.

Nach der Entwicklung des ersten Spanners bis zur Serienreife im Jahr 1950, kam es zwei Jahre später zur Einführung eines ersten Klemmhebels. Kennzeichnend für das Jahr 1973 war der Umzug in ein neues Gebäude, in dem die Produktion, Montage und Verwaltung verortet war. Kennzeichnend für das Jahr 1984 war der Startschuss für den Vertrieb von Kunststoff-Bedienteilen. Zwei Jahre später wurde das erste Werkstück Spannsystem ins Portfolio aufgenommen.

2001 investierte das Unternehmen in ein neues Logistikzentrum mit Hochregallager. Ab dem Jahr 2005 machte man sich als Zuliefererunternehmen in der Automobilindustrie einen Namen. Zudem wurde dieser Bereich in die neue Tochterfirma Kipp Car Comfort Systems ausgegliedert. Das Jahr 2012 stand ganz im Zeichen der Klemmhebel 2K, wobei es sich um eine Generation mit 2-Komponenten-Griff handelt.

Die Firma ist im baden-württembergischen Sulz am Neckar beheimatet. Die Stadt befindet sich im Landkreis Rottweil. Das Unternehmen ist an insgesamt sechs Standorten vertreten. (tl)


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Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Komponentenhersteller

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