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DuMont Mediengruppe
aus Köln
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> 3700 Mitarbeiter

> Umsatz: über 500 Mio. Euro

> 1805 Gründung

> Konzern Eigentümer

DuMont Mediengruppe GmbH & Co.KG

Amsterdamer Str. 192

50735 Köln

Kreis: Köln

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Oberbergische Anzeigenblatt GmbH & Co. KG

51643 Gummersbach

02261-8197-333

Telefon: 0221-224-0

Fax: 0221-224-2491

Web: www.dumont.de

Gesellschafter

DuMont Mediengruppe
Typ: Konzern
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Köln HRA 8851
Amtsgericht Köln HRB 5376
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 30.678 Euro
Rechtsform:

UIN: DE122788551

Kontakte

Geschäftsführer
Dr. Christoph Bauer
Stefan Hütwohl - früher bei Compo
Die Mediengruppe DuMont gehört zu den größten Medienunternehmen.

Kernkompetenzen des Unternehmens aus Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Köln sind die Geschäftsfelder Regionalmedien und Business Information. Vervollständigt wird das Programm von der Marketing Technology. Es handelt sich um einen der renommiertesten Verlage innerhalb Deutschlands.

Rund um Regionalmedien werden im Geschäftsjahr 2020 der Kölner Stadt-Anzeiger und die Kölnische Rundschau sowie der Express aufgelegt. Bei den Digitalangeboten werden monatlich 80 Millionen Visits gezählt. Darüber hinaus gehören auch Radio Köln und der Kölner Wochenspiegel, der WochenSpiegel und Super Sonntag sowie tv:H und der MZZ-Briefdienst zum Unternehmen.
Im Bereich Business Informationen werden Daten aufbereitet. Basis bilden die Marken Reguvis, Validatis sowie DTAD.
Bezüglich der Marken Technology stehen Content-Marketing-Softwarelösungen im Zentrum.

Ein weiterer Hauptstandort befindet sich in Halle.

Die Wurzeln der Druckerei reichen bis 1620 zurück. 1802 kamen die Schauberg-Erben in deren Besitz. 1805 heiratet Marcus DuMont Katharina Schauberg und erwarb die Druckerei. 1952 entstand der DuMont Buchverlag. 1991 gingen Sender wie Radio Köln auf Sendung. 2006 avancierte der Verlag als Mehrheitsgesellschafter der Frankfurter Rundschau. Nach deren Insolvenz erfolgte 2013 der Verkauf an die Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2009 wurde der Berliner Verlag übernommen. 2018 verhängte das Bundeskartellamt eine Geldbuße von16 Millionen Euro. 2019 standen die Zeitungen zum Verkauf. 2020 wurden die Hamburger Morgenpost an Arist von Harpe und die Mitteldeutsche Zeitung an die Gruppe Bauer Media veräußert. In der Leitung ist mittlerweile die zwölfte Generation. (fi)


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2011 Übernahme der Stadtportale BerlinOnline und Berlin.de

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