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Emil Müller Metallwerk
aus Reichshof
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> 80 Mitarbeiter

> Umsatz: 10 - 50 Mio. Euro

> 1940 Gründung

> Familien Eigentümer

Emil Müller GmbH Metallwerk

An der Autobahn 1

51580 Reichshof

Kreis: Oberbergischer Kreis

Region:

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02265-993-0

Fax: 02265-993399

Web: www.mueller-hespert.de

Gesellschafter

Familie Müller Reichshof
Typ: Familien
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Handelsregister

Amtsgericht Siegburg HRB 7532
Genossenschaftsregister:
Stammkapital: 264.000 Euro
Rechtsform:

UIN: DE811139455

Kontakte

Geschäftsführer
Thomas Müller
Hans-Joachim Müller
Emil Müller Metallwerk ist ein Familienunternehmen, das sich auf die Herstellung von Rohren aus Kupfer, Messing, Neusilber und Kupfer-Nickel spezialisiert hat. Aber auch viele weitere Kupferlegierungen spielen eine große Rolle in dem mittelständisch geprägten Betrieb. Dieser ist in der Lage, mehr als 30 verschiedene Kupferlegierungen zu produzieren. Je nach Auftrag werden Rund- und Profilrohre für den Einsatz in nahezu allen Industriemärkten weltweit angeboten.

Das Sortiment beinhaltet Kupfer- und Messingrohre, Kupfer-Nickel- und Neusilber-Rohre, gerade Rohre in Herstellungs- oder Fixlängen sowie die Ring- oder Coil-Fertigung von fünf bis 200 Kilogramm.

Anwendung finden die Rohre aus Kupfer und Kupferlegierungen in der Schweißindustrie, Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilindustrie und Elektrotechnik.

Der Ursprung des Unternehmens liegt im Jahr 1938, als Emil Müller zusätzlich zu seiner Landwirtschaft und dem Handel mit Landesprodukten einen Betrieb für mechanische Fertigung im Ort Brüchermühle ins Leben rief. Im Jahr 1940 wurde das erste eigene Fabrikgebäude in Hespert errichtet, wo der eigene Werkzeugbau sowie die Produktion von Zieh-, Stanz- und Pressteilen für Fahrzeughersteller startete.

Später wurde das Angebot durch fertig bearbeitete mechanische Teile für unterschiedliche Anwendungen ergänzt. Produziert wurden Rahmenverbindungsmuffen und Tretlagergehäuse für Fahrräder. Hinzu kamen Radzierkappen für verschiedene PKW-Modelle und Omnibusse oder auch Tür-Einsteckschlösser für Haus- und Zimmertüren.

Kennzeichnend für das Jahr 1956 war die Umstellung der Fertigung auf die Herstellung von nahtlosen Metallrohren. Die ersten Kunden wurden hauptsächlich mit Messingrohren beliefert. Sukzessive wurden die unterschiedlichsten Rohre aus Kupfer und viele weiteren Kupferlegierungen ins Portfolio aufgenommen.

Der Stammsitz des Spezialisten für die Herstellung von Rohren aus Kupfer und Kupferlegierungen befindet sich im nordrhein-westfälischen Reichshof-Hespert. Die Gemeinde Reichshof liegt im Oberbergischen Kreis. (tl)


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Chronik

Branchenzuordnung

wer-zu-wem Kategorie: Komponentenhersteller

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