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Novapax Komponentenhersteller aus Berlin

-

Eigentümer

1949

Gründung

200

Mitarbeiter

Novapax ist ein Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf die Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen für technisch hochwertige Präzisionskunststoffteile und Komponenten setzt.

Seit mehr als 60 Jahren produziert das Unternehmen Spritzgussformen. Das Leistungsspektrum setzt sich aus dem Formenbau, Spritzguss sowie aus der Oberflächentechnik zusammen. Novapax entwickelt Poliersysteme und etabliert diese am Markt. Über einen Direktvertrieb exportiert das Unternehmen seine Produkte in mehr als 30 Länder.

Die Firma kann langjährige Erfahrungen in unterschiedlichsten Technologiebereichen vorweisen. Dabei reicht das Spektrum vom Ummanteln von Metallteilen durch Kunststoffe bis hin zum Zusammenbringen mehrerer Kunststoffe während des Spritzgießvorgangs.

Die Anfänge des Unternehmens liegen in den Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkrieges. 1949 wurde Novapax Apparatebau ins Leben gerufen. Zunächst stand die Herstellung von Metall- und Elektroprodukten im Vordergrund. 1955 entwickelte die Firma die ersten Spritzgussformen. Zudem begann man mit der Produktion von Spritzgussteilen. Im Jahr 1960 zog das Unternehmen in das erste eigene Gebäude nach Berlin-Kreuzberg um.

Nach dem Mauerbau im Jahr 1961 lagerte Novapax den Maschinenbau nach Leer in Ostfriesland aus.

Highlight für die Firma im Jahr 1967 war die Entwicklung der ersten eigenen Spritzgießmaschine. Sie wurde erstmals auf der Kunststoffmesse in Düsseldorf vorgestellt. Fortan firmierte die Firma unter dem Namen Novapax Kunststofftechnik.

Ab dem Jahr 1975 konzentrierte sich Novapax vorrangig auf den Bau von Maschinen und Anlagen für die Kunststoffverarbeitung. 1980 orientierte sich die Firma verstärkt auf Märkte außerhalb Berlins und lieferte seine Produkte ins In- und Ausland. 1986 zog das Unternehmen innerhalb von Berlin von Kreuzberg nach Tempelhof. Es weitete die Produktion von Kunststoffteilen aus. Hauptabnehmer waren in erster Linie die Automobilindustrie, die Telekommunikation sowie die Luftfahrt und Elektroindustrie.

Im Jahr 1996 beteiligte sich Novapax zu einem Drittel an der Firma Bruss Kunststofftechnik in Brieselang. Man produzierte gemeinsam Verbundteile und Spritzguss-Dichtungen für die Automobilindustrie. Im Jahr 2001 expandierte die Firma und baute eine neue Werkhalle zur Produktion von Spritzgussteilen.

Noch einmal erweiterte Novapax seinen Maschinenpark. 45 Spritzgießmaschinen standen fortan für die Produktion zur Verfügung. 2008 expandierte die Firma und gründete Novapax Romania in Brasov und beteiligte sich an der Firma Venus Polymers im indischen Faridabad.

Ansässig ist das Unternehmen in der Bundeshauptstadt Berlin, im Stadtteil Tempelhof. Zudem verfügt die Firma über Standorte in Rumänien und in Indien. (tl)

Chronik

Weitere Firmen dieses Gesellschafters (Novapax)

Adresse

NOVAPAX Kunststofftechnik Steiner
GmbH & Co KG
Schätzelbergstr. 4-10
12099 Berlin

Telefon: 030-701914-0
Fax: 030-701914-69
Web: www.novapax.de

Wolfgang Steiner ()
Dr. Steffen Heine (54)

Ehemalige:

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 200 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1949

Handelsregister:
Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) HRA 14206
Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) HRB 7221

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:
UIN: DE136649063
Kreis:
Region:
Bundesland: Berlin

Gesellschafter:
Novapax (de)
Typ: Sonstige
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

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