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Rawie Hersteller von Eisenbahntechnik aus Osnabrück

Privat

Eigentümer

1882

Gründung

60

Mitarbeiter

Rawie ist eine Firma aus der Eisenbahntechnik, die ihr Hauptaugenmerk auf die Entwicklung, Produktion und Installation von Prellböcken für Gleisanlagen, Schrankenanlagen und Zugangskontrollsysteme richtet.

Rawie entwickelt spezialisierte Bremsprellböcke für S-Bahnen, für Metrozüge und für Straßenbahnen - stets unter Berücksichtigung individueller Anforderungen wie Gewicht, verfügbare Gleislänge und Aufprallgeschwindigkeit der jeweiligen Züge.

Der Spezialist für dynamische Gleissicherungssysteme sowie für komplexe bahntechnische Angelegenheiten bietet seinen Kunden zudem Feststellböcke, klappbare Prellbocksysteme sowie Kranprellböcke. Hinzu kommen Radvorleger, Sonderkonstruktionen und Bahntechnik.

In der Sparte Zugangstechnik reicht das Portfolio von der einfachen Handschranke bis hin zu kamerabasierten, computergesteuerten Zugangssystemen. Die von Rawie angebotenen Zutrittskontroll- und Abrechnungssysteme kommen unter anderem in privaten Unternehmen, Banken, Sparkassen und Parkhausbetreibern, Behörden und Industriebetrieben zum Einsatz.

Komplettiert wird das Spektrum durch Gleissicherungssysteme, Eisenbahnverlade- und Transporttechnik, Schranken, Drehsperren und Stahlbau.

Die Anfänge des Unternehmens gehen zurück bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1882 gründete Franz Rawie in Osnabrück ein Unternehmen, in dem die Verarbeitung von Stahl im Vordergrund stehen sollte.

Die Fabrik für Eisenbahnbedarf belieferte zunächst regionale Industriebetriebe. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts arbeitete der Betrieb daran, ein System zu entwickeln, mit dem Züge am Ende eines Gleises wirksam und ohne Schäden abgebremst werden können.

Ein Meilenstein in der Firmengeschichte war im Jahr 1951 die Entscheidung der Deutschen Reichsbahn, sämtliche Gleisabschlüsse ihres Schienennetzes mit Bremsprellböcken von Rawie auszustatten. Schon bald kamen Betreiber von Privatbahnen, Bergbauunternehmen sowie die über eigene Gleisanlagen verfügende Stahlindustrie und Chemieindustrie zur Kundschaft von Rawie hinzu.

Seit den 1920er Jahren konzentriert sich das Unternehmen zudem auf die Entwicklung und Herstellung von Schrankenanlagen. Aus den hergestellten Schranken entwickelte Rawie moderne Industrie- und Leichtbauschranken.

Ansässig ist das Unternehmen in der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Darüber hinaus ist die mittelständische Firma in Belgien, den Niederlanden, Italien, Großbritannien, Griechenland, Frankreich, Finnland, Dänemark und Österreich vertreten.

Weitere Standorte befinden sich unter anderem in Portugal, Polen, der Schweiz, Spanien, der Türkei, Ungarn sowie in Argentinien und in Australien. Insgesamt war das Unternehmen im Jahr 2014 mit rund 35 Auslandvertretungen in mehr als 23 Ländern vertreten. (tl)

Chronik

1882 Gegründet von Franz Rawie in Osnabrück
1979 Umzug an die Dornierstraße 11 in Osnabrück

Adresse

A. RAWIE GmbH & Co. KG

Dornierstr. 11
49090 Osnabrück

Telefon: 0541-912070
Fax: 0541-9120710
Web: www.rawie.de

Jost Fründ ()
Carla Editha Högermann (31)

Ehemalige:
Renate Högermann ()

Daten & Fakten

Mitarbeiter: 60 in Deutschland
Umsatzklasse: 10 - 50 Mio. Euro
Filialen:
Gegründet: 1882

Handelsregister:
Amtsgericht Osnabrück HRA 2659
Amtsgericht Osnabrück HRB 1022

Genossenschaftsregister:
Stammkapital: Euro
Rechtsform:
UIN: DE117662958
Kreis: Osnabrück
Region:
Bundesland: Niedersachsen

Gesellschafter:
Högermann/Fründ (de)
Typ: Partner
Holding:

Börsennotiert:
WKN: ()
ISIN:

Kreditauskunft

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